1. Frauen – News

SVB Frauen kassieren Niederlage

SGM Aichhalden/Rötenberg – SV Böblingen 5:0 (2:0): “Eigentlich war das ein guter Gegner auf Augenhöhe”, denkt SVB-Trainerin Antonella Monopoli trotz der klaren Niederlage. Was ihrer Mannschaft das Genick gebrochen hat: “Von den ersten vier Gegentoren sind drei klar Abseits. Dann kommt Unmut auf, und wir brechen ein.” Zumal der Gegner nicht von Pappe war. Man habe gesehen, warum Aichhalden/Rötenberg auf Rang drei steht. “Gegen so eine Mannschaft bekommt man einen hohen Rückstand einfach nicht mehr gedreht.”

 

Quelle:   Artikel vom 25. November 2019 – 16:36 – krzbb.de


SVB Frauen holen wieder auf

In der Regionenliga hat sich derweil die SV Böblingen den Status als bestes Kreis-Team erarbeitet.

SV Böblingen – SG Beffendorf/Hochmössingen 5:1 (2:1). Die SV Böblingen ist wieder das beste Team aus dem Kreis in der Regionenliga. “Dummerweise sind da aber auch noch andere Mannschaften in der Liga”, sagte Trainerin Antonella Monopoli mit einem Schmunzeln. Die gute Laune kam nach dem 5:1-Sieg nicht von ungefähr. “Wir haben schönen Fußball gespielt. Wenn wir unser Spiel so aufziehen können, wird es für jeden Gegner schwer.” Alix Schütt (15., 43.) und Eva-Marija Brdar (52., 62.) trafen doppelt, dazu Edita Shamolli (60.).

 

Quelle:     Artikel vom 18. November 2019 – 16:18 – krzbb.de

 


Siegesreihe unterbrochen

SpVgg Aldingen – SV Böblingen 3:0 (2:0).

Die Böblingerinnen mussten die Überlegenheit des Tabellenzweiten aus Aldingen in dieser Partie einfach anerkennen. “Die stehen schon zurecht da oben”, sagt Trainerin Antonella Monopoli. Mit starkem Pressing hat Aldingen die SVB unter Druck gesetzt. “Wir wurden etwas überrannt.” Die Niederlage hätte so auch noch höher ausfallen können.

 

Quelle:    Artikel vom 11. November 2019 – 15:12 – krzbb.de


Eingespieltes Böblingen lässt Nufringerinnen ratlos zurück

 

Die Regionenliga-Fußballerinnen der SV Böblingen haben das Derby beim SV Nufringen gewonnen und sich auf Rang fünf hochgearbeitet.

SV Nufringen – SV Böblingen 0:2 (0:2): Im Kreisderby unter der Leitung von Schiedsrichter-Obmann Kurt-Heinz Kuhbier brachte Antonella Lacanea (3.) die Böblingerinnen schnell in Führung, als sie von der Strafraumkante unhaltbar ins linke untere Eck einschoss. Nach 20 Minuten legte Madeleine Engelmann mit einem Schuss aus elf Metern nach. Damit war den Nufringerinnen schnell der Zahn gezogen. “Bei uns hat nichts zusammengepasst”, wirkte SVN-Abteilungsleiterin Michaela Marquardt ratlos. “Wir haben viele Fehlpässe gespielt. Nach der Pause haben wir umgestellt und hatten mehr Chancen.” Ein Erfolgserlebnis blieb aber aus. Anders war die Gemütslage auf der Gegenseite. “Das Team ist jetzt eingespielt und bringt seine Leistung auf den Platz”, frohlockte SVB-Trainerin Antonella Monopoli. “Die erste Halbzeit war sehr gut, danach waren die Nufringerinnen bissiger und besser in den Zweikämpfen. Dennoch hatten sie nur wenige Chancen, deshalb ist unser Sieg verdient.”

 

Quelle:   Artikel vom 14. Oktober 2019 – 18:05 – krzbb.de


Siegesreihe hält an

SV Böblingen – TSG Wittershausen 4:1 (2:1). Vierter Sieg in Folge für die SVB. “Nach und nach läuft es so, wie wir Trainer uns das vorstellen”, freute sich Antonella Monopoli. Die Böblingerinnen waren einfach schneller als die Gäste aus Wittershausen – sowohl im Kopf als auch in den Beinen, drängten den Gegner mit ihrem Pressing damit tief in die eigene Hälfte zurück. Hanna Ragg traf nach vier Minuten zum 1:0, Celine Kröger (24./72.) und Büsra Ceylan mit einem Freistoß aus 30 Metern in den Winkel (59.) waren ebenfalls erfolgreich. Die TSG hatte eigentlich nur eine richtige Chance im Spiel, und die führte nach einem schnell ausgeführten Eckball zum 1:2 durch Sarah Büttner (43.).

Quelle:   Artikel vom 04. November 2019 – 18:30 – von Kevin Schuon – krzbb.de


SV Böblingen feiert dritten Sieg in Folge

SF Gechingen – SV Böblingen 1:3 (1:0).

Das 3:1 war der dritte Sieg in Folge für die Böblingerinnen. Und das, obwohl Amelia Jost die Gechingerinnen nach sieben Minuten durch einen Strafstoß in Führung brachte. Erica Grigor (51.) glich aus, Hanna Ragg wendete das Blatt (61.). Spätestens als Sarah Links in der 72. mit Gelb-Rot vom Platz musste, waren die Böblingerinnen am Drücker. Eva Marija Brdar machte den Sack zu (83.). Am Freitag müssen die Böblingerinnen im Pokal bei Teinach-Zavelstein ran.

 

Quelle:   Artikel vom 28. Oktober 2019 – 15:48 – krzbb.de

 


Spätes 2:1-Siegtor für die Frauen der SV Böblingen

SV Böblingen – SG Sulgen/Hardt 2:1 (1:1): Hanna Ragg (88.), die schon gegen Herrenzimmern das Spiel entschieden hatte, sorgte für kollektiven Jubel im SVB-Lager. Büsra Ceylan (32.) hatte ausgeglichen, nachdem die SG Sulgen/Hardt durch Jasmin Bruckhoff (16.) in Führung gegangen war. “Mühsam war’s, aber der Sieg ist verdient, weil wir spielbestimmend waren und mehrere Chancen liegen gelassen haben”, resümierte SVB-Abteilungsleiterin Evelyn Klumpp zufrieden.

Quelle:   Artikel vom 21. Oktober 2019 – 18:33 – von Jürgen Renner – krzbb.de


Debütsieg für SVB Frauen

Aufatmen bei den in die Regionenliga aufgestiegenen Fußballfrauen der SV Böblingen: Im dritten Anlauf gelang beim SV Heiligenzimmern der erste Saisonsieg – 1:0.

SV Heiligenzimmern – SV Böblingen 0:1 (0:0):
Das Tor des Tages erzielte Hanna Raag, die nach einer Flanke von links den Ball annahm, sich durchtankte und erfolgreich abschloss. Fünf Minuten später wurde sie ausgewechselt. “Das war ihr erstes Spiel nach ihrem Kreuzbandriss, sie trainiert erst seit zwei Wochen. Deswegen war der Wechsel logisch”, erzählte SVB-Trainer Antonella Monopoli. “Der Platz war sehr groß, deswegen mussten wir erst ins Spiel finden. Wir hätten noch ein paar Tore schießen können, nach hinten haben wir nichts anbrennen lassen”, so Monopoli. “Wir müssen geduldig bleiben und Konstanz ins Spiel bringen.”

Quelle: Artikel vom 23. September 2019 – 14:00 – Von Jürgen Renner – krzbb.de


Unentschieden trotz vieler Torchancen

SV Böblingen – SV Oberreichenbach 1:1
(1:0):
Weiterhin auf den ersten Sieg wartet
die SV Böblingen. Dabei wäre dieser gegen
den SV Oberreichenbach im Bereich des
Möglichen gewesen. Doch die SVB musste
sich mit einem 1:1 zufriedengeben. Unter
freundlicher Mithilfe der Gäste gingen sie
zunächst mit 1:0 in Führung – Tanja Kapp-
ler (27.) erzielte ein Eigentor. Danach hatten
die Böblingerinnen weitere gute Chancen,
um auf 2:0 zu erhöhen. In der 70. Minute
traf dann SVO-Torjägerin Almina Saric per
Freistoß zum 1:1.

Quelle: Artikel vom 17.September – krzbb.de


Ein schlechter Start für die SVB Frauen

SV Böblingen – SG Hopfau/Glatten 1:6 (0:3):

“Ein hartes, aber auch ernüchterndes Ergebnis.” So fasste SVB-Trainerin Antonella Monopoli die Lehrstunde ihrer Mannschaft daheim gegen die SG Hopfau/Glatten zusammen. Bei der 1:6-Heimpleite war der Neuling in allen Belangen chancenlos. “Die schlechte Saisonvorbereitung mit der geringen Beteiligung hat uns das Genick gebrochen. Wir sind noch nicht da, wo wir sein müssten, das Zusammenspiel ist noch nicht so, wie wir Trainer uns das vorstellen”, stellte Monopoli fest. “Jetzt müssen wir Gas geben. Ich denke, das ist auch bei jeder angekommen.” Den Ehrentreffer für die Gastgeberinnen erzielte Alix Schütt zum zwischenzeitlichen 1:4 nach 64 Minuten.

Quelle: Artikel vom 09. September 2019 – 17:55 – Von Christian von Ahsen – krzbb.de


Frauen-Regionenliga steht in den Startlöchern

KREIS BÖBLINGEN. Ab Samstag rollt der Ball auch wieder in der Frauen-Fußball-Regionenliga, Staffel IV. Während die SGM Grafenau/Weil der Stadt und Aufsteiger SV Böblingen oben angreifen wollen, geht es für den SV Nufringen auch in dieser Saison wieder um den Klassenerhalt.

Die SV Böblingen ist nach dem souveränen Durchmarsch in der Bezirksliga zurück in der Regionenliga. Ob ein ähnlicher Husarenritt erneut gelingen kann, bleibt abzuwarten. Eine Kostprobe der möglichen starken Gegner erhielt die Truppe um das neue Trainergespann Antonella Monopoli und Faik Shamolli im WFV-Pokal, als sie gegen den cleveren Verbandsligisten SV Eutingen daheim trotz ordentlicher Leistung mit 0:3 ausschied. “Das Spiel ist abgehakt. Wir haben in der zweiten Halbzeit eine gute Leistung gezeigt, auf der wir aufbauen können”, sagen die Coaches. Entsprechend selbstbewusst klingen die Saisonziele: “Wir wollen oben mitspielen, das deckt sich mit den Rückmeldungen aus der Mannschaft”, betont die SVB-Trainerin. Vor dem Ligastart gegen die SG Hopfau/Glatten (Sonntag, 12.30 Uhr) stellt Monopoli fest: “Es wird eine spannende Saison. Die ersten Spiele werden ein Gradmesser sein.”

krzbb.de
Artikel vom 05. September 2019 – 18:57
Von Christian von Ahsen


WFV-Pokal der Frauen


“Ich bin der Mannschaft nicht böse. Ehrlich gesagt, habe ich über weite Strecken keinen Klassenunterschied gemerkt”, fasste SVB-Trainerin Antonella Monopoli die Erstrunden-Niederlage gegen Eutingen zusammen. Bei sommerlichen Temperaturen zeigten beide Teams, dass es das erste Pflichtspiel der Saison war: Abstimmungsprobleme, Fehlpässe und wenige klare Aktionen hüben wir drüben. Vor allem in der ersten Hälfte präsentierte sich der Verbandsligist deutlich cleverer und ging durch Kim-Lucia Ruoff (10.) sowie Daniela Schneider (41.) in Führung. Nach einer motivierenden Pausenansprache durch Monopoli, (“mental trauten wir uns in der ersten Halbzeit nicht so viel zu”) kamen die Gastgeberinnen voller Selbstvertrauen aus der Kabine und hatten gute Chancen, ohne aber den Anschlusstreffer zu erzielen. Mit zunehmender Dauer schwanden die Kräfte. Die Folge war das 0:3 erneut durch Ruoff (88.). “Bis zum Start in der Regionenliga werden wir die Defizite im Ausdauerbereich und im Stellungsspiel beseitigt haben”, zeigte sich die Böblinger Trainerin optimistisch. Los geht’s am 8. September daheim gegen die SG Hopfau/Glatten.

Quelle: Artikel vom 27. August 2019 – 08:00 – Von Christian von Ahsen – krzbb.de


Fußballerin Greta Stegemann aus Böblingen wird mit der U19 Vize-Europameisterin

Artikel vom 29. Juli 2019 – 16:30 – krzbb.de – Bildquelle: dfb.de

Von Michael Stierle

Quelle: dfb.de

Quelle: dfb.de

Zu ihren bisher schon 34 Länderspielen sind für die Böblingerin Greta Stegemann, die sich vor drei Jahren dem SC Freiburg anschloss, bei der U19-EM in Schottland zwei weitere dazugekommen. Auch wenn sie das Finale gegen Frankreich nur auf der Bank erlebte, freute sie sich am Ende riesig über den Vize-Europameistertitel.

Frau Stegemann, wie fällt Ihr Fazit von der U19-Europameisterschaft aus?

Erstes Ziel der Mannschaft war die Qualifikation für die U20-Weltmeisterschaft, dazu mussten wir ins Halbfinale. Und das hatten wir nach dem zweiten Gruppenspiel bereits geschafft. Nächstes Ziel war natürlich die Europameisterschaft. Das hat durch die knappe 1:2-Niederlage im Endspiel gegen Frankreich trotz der frühen Führung nicht ganz geklappt.

Und persönlich?

Ich habe im zweiten und dritten Vorrundenspiel, beim 5:0 gegen Belgien und 0:0 gegen Spanien, jeweils eine Halbzeit gespielt.

Ein bisschen enttäuscht, dass es nicht zu mehr Einsatzzeiten gereicht hat?

Nein, ich war schon froh, überhaupt auf diesem Niveau spielen zu dürfen. Ich gehöre mit meinen 18 Jahren ja noch dem jüngeren Jahrgang an, das heißt, die meisten meiner Mannschaftskameradinnen sind alle ein Jahr älter. Wichtig war deshalb vor allem, weitere internationale Erfahrungen zu sammeln.

Insgesamt waren diese U19-Europameisterschaften für Sie . . .

. . . ein schönes Erlebnis. Das waren die Turniere davor, die Welt- und Europameisterschaften, bei denen ich schon dabei sein durfte, ebenfalls. Wir hatten gute Bedingungen in Schottland, das war einfach wieder eine richtig coole Sache.

Ihre Eltern fahren oder fliegen Ihnen so oft es geht zu Ihren Spielen hinterher. Diesmal auch?

Mein Vater war beim zweiten und dritten Vorrundenspiel dort und ist zusammen mit meiner Mutter zum Finale noch einmal gekommen. Diese Unterstützung durch die Familie erleben zu dürfen, ist immer wieder ein schönes Gefühl.

Am Montagnachmittag startete der Flieger in Edinburgh Richtung Köln/Bonn. Wie ging’s danach weiter?

Erst mal im Zug nach Hause, einen Zwischenstopp einlegen daheim in Böblingen. Am Dienstag geht’s schon weiter zum SC Freiburg, wir stecken schließlich gerade mitten in der Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison. Am Abend ist wieder Training auf dem Platz und nächste Woche ein Trainingslager in Österreich geplant.


Teilnahme der SVB Frauen beim Erdinger Meistercup endete im Achtelfinale

Ähnliche Personalsorgen, jedoch weniger Grund zur Freude hatte die SV Böblingen. In der Vierer-Gruppe gegen Landesligist Jebenhausen, den späteren Turniersieger Derendingen und den 1. FC Normannia Gmünd aus der Regionenliga reichte es dem Außenseiter nur zu einem Punktgewinn gegen Gmünd. Ohne vier Stammkräfte, unter anderem fehlten Kapitänin Büsra Ceylan und Celine Kröger (Bänderriss), zog die SVB als Vierter dennoch ins Achtelfinale ein. Motto im Spiel gegen den VfB Obertürkheim: „Die Null muss stehen“. „Wir haben bis zum Schluss gekämpft, mussten jedoch 30 Sekunden vor dem Ende das 0:1 hinnehmen“, so SVB-Spielleiter Michael Müller. Aufgrund des ersatzgeschwächten Teams zeigte er sich trotzdem zufrieden. „Mit dem Kader war leider nicht mehr möglich. Wir hatten aber eine Menge Spaß und haben die tolle Stimmung vor Ort genossen.”

Quelle: krzbb.de, 25.06.2019


Frauen der SV Böblingen haben sich fürs Finale im Erdinger-Meister-Cup am Samstag in Berghülen qualifiziert

Erst im Endspiel ist Endstation für die Frauen der SV Böblingen – 0:1

Ebenfalls in Betzingen am Start waren die frischgebackenen Bezirksliga-Meister-Spielerinnen der SV Böblingen. Nach einem “Patzer” in der Vorrunde, wie es SVB-Trainerin Mariam Schreiber beschrieb, als ihr Team 0:1 gegen den TB Ruit verlor, gewann die Böblinger Mannschaft die restlichen drei Gruppenspiele souverän. Nach einer gelungenen Halbfinal-Revanche gegen das Team aus Ostfildern mussten sich die Böblingerinnen schließlich im Finale den Oberliga-Frauen aus Derendingen knapp mit 0:1 geschlagen geben. Durch den Finaleinzug schaffte das Meisterteam die Qualifikation für das am Samstag stattfindende Cup-Finale. “Dort ist wieder alles offen. Solche Turniere machen uns richtig Spaß”, stellt Schreiber klar. Obwohl mit Kapitänin Büsra Ceylan eine wichtige Spielerin nicht an Bord sein wird, ist sich die Trainerin sicher, am Samstag einen guten Kader zusammenzubekommen.

 

krzbb.de ; Artikel vom 17. Juni 2019 – 15:06

Von Michael Stierle und Christian von Ahsen

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Weitere Ergebnisse der SVB Frauen beim Erdinger Meister Cup 2019 (Samstag 15.06.2019 Vorrunde beim TSV Betzingen)

 

SV Böblingen – SV Heilbronn am Leinbach…Heilbronn nicht angetreten

TSG Wittershausen – SV Böblingen 0:3 (2x Celine Kröger, 1x Edita Shamolli)

SV Böblingen – TB Ruit 0:1

TSV Sondelfingen II – SV Böblingen 0:1 (Celine Kröger)

Viertelfinale: SV Böblingen – TSV Heimsheim 2: 1 (Miriam Schreiber und Celine Kröger)

Halbfinale: SV Böblingen – TB Ruit 2:1 (Büsra Ceylan, Celine Kröger)

Finale: SV Böblingen – TV Derendingen 0:1 n. V.

Eingesetzt wurden: Lara Münsterberg, Vicky Müller, Celine Kröger, Miriam Schreiber, Edita Shamolli, Ermira Shamolli, Büsra Ceylan, Madeleine Engelmann, Antonia Bauer, Freya Rittirsch und Selena Greiner.

Die Trainer: Miriam Schreiber, Faik Shamolli, Antonella Monopoli und Wolfgang Brecht waren mit dem Auftritt ihre Mädels und dem 2. Platz und dem Weiterkommen zufrieden.


Celine Kröger ist beim 4:1 der SV Böblingen einfach nicht zu halten

Frauen der SV Böblingen krönen sich mit 4:1 gegen SG Grafenau/Weil der Stadt in Aidlingen erneut zum Bezirkspokalsieger
Die Fußballfrauen der SV Böblingen haben ihren Titel als Bezirkspokalsieger verteidigt. Der Sieg gegen den künftigen Ligakonkurrenten SG Grafenau/Weil der Stadt fiel mit 4:1 deutlicher aus, als die Partie lange Zeit war. Wermutstropfen im Freudenkelch waren gleich zwei Platzverweise in der Schlussphase.

 

KREIS BÖBLINGEN. Eine bis dato ruhige Partie bekam zum Ende hin noch ordentlich Farbe. Nicht nur wegen der Sonne, sondern weil Schiedsrichterin Christine Gieron die zur Pause eingewechselte Xhylizare Nasufaj, die bereits seit der Verbandsliga bei der SVB kickt, zunächst wegen Meckerns verwarnte und dann eine Attacke im Strafraum als Foul wertete. Die Folge: Gelb-Rot für die Böblingerin, was ihrer Mannschaftskollegin Edita Shamolli nicht in den Kram passte. Erst meckerte sie, dann beleidigte sie die Unparteiische – Rot. Grafenaus Yvonne Wurmbrand verwandelte den Elfer zum 1:4. “Ich hätte mir gewünscht, dass die Schiedsrichterin Fingerspitzengefühl zeigt und die Emotionen rausnimmt”, meinte SVB-Spielertrainerin Miriam Schreiber.

Die zwei Platzverweise spielten letztlich keine Rolle mehr, weil zu diesem Zeitpunkt das Spiel längst entschieden war. Maßgeblichen Anteil daran hatte Celine Kröger, die mit vielen Sololäufen, in der ersten Halbzeit über rechts, nach der Pause über links, ein ständiger Unruheherd war. Sie war es auch, die kurz vor dem Pausenpfiff in den Strafraum eindrang, nicht zu halten war und aus sechs Metern ins kurze Ecke zum 2:0 einschoss. Beim 3:0 fälschte Melanie Kottmair einen Freistoß Krögers (56.) unglücklich mit der Schulter ab, sodass der Ball als Bogenlampe im Tor landete. Das 4:0 war ebenfalls ein Freistoß von Kröger (67.), den die ansonsten tadellose SG-Keeperin Rebecca Rothfuß nicht festhalten konnte, Eva Brdar staubte ab. Brdar hatte nach zwölf Minuten von rechts nach innen gepasst, Büsra Ceylan musste nur noch dem Fuß hinhalten, um die Führung zu erzielen.

“Bis zum 2:0 war die Partie relativ ausgeglichen, Grafenau hatte auch seine Chancen”, sagte Schreiber. Recht hatte sie. Janina Müller, die früh mit einer Knieverletzung ausgewechselt werden musste, lief nach sieben Minute auf das Böblinger Tor zu, zwei Böblingerinnen konnten sie aber entscheidend stören. Und einen Schuss von Christina Reicherter (25.) konnte SVB-Torhüterin Lara Münsterberg zur Ecke klären. Als Letztere nur den Ball abklatschen konnte, war Reicherter (33.) zu überrascht und verzog. Die SV Böblingen hatte leichte Vorteile und profitierte immer wieder davon, dass Grafenau schlampig im Aufbauspiel war. Bis auf eine Aktion von Kröger (17.), ebenfalls wie beim 2:0 aufs kurze Eck, gab es aber nicht so viel Zwingendes.

“Böblingen war eiskalt vor dem Tor, Die Partie wäre vielleicht anders gelaufen, wenn wir nicht so früh das 0:1 bekommen hätten”, bilanzierte SG-Trainer Marius Lurk. Er war mit seinem Team trotz der Niederlage zufrieden, symptomatisch für die fehlende Kaltschnäuzigkeit war die 55. Minute. Schreiber bekam kein Foul für sich gepfiffen, der Konter landete bei Adriana Vasile. Die erst 16-Jährige war frei auf dem rechten Flügel, sie schloss aber nicht nur in dieser Szene viel zu früh und überhastet ab, anstatt auf die Torhüterin zuzulaufen. So verflachte die Partie spätestens nach dem vierten Böblinger Treffer, ehe die Farbtupfer die Schlussphase bestimmen.

Für beide Trainer war es das letzte Spiel. Schreiber, die in Merklingen wohnt und beruflich eingespannt ist, hört als Trainerin und Spielerin auf. Faik Shamolli, Vater von zwei Spielerinnen und bisher an Schreibers Seite, übernimmt das Ruder, Co-Trainerin wird Antonella Monopoli. Auf Grafenauer Seite geht Lurk, der an den Bodensee zieht, von Bord, Torhüterin Nadine Kauffmann und Fabian Kiefer, künftiger Spieler des Männerteams, wollen beide die Mannschaft mehr in ihre Überlegungen einbinden.

SG Grafenau/Weil der Stadt: Rothfuß, Schöneck, Kottmair (65. Fack), Leber, Müller (23. Weiß), Hartmann, Wurmbrand, Reicherter, Krämer (56. Betz), Ayasse (83. Galli), Vasile. SV Böblingen: Münsterberg, Müller, Ermira Shamolli (46. Nasufaj), Engelmann (73. Hanselmann), Rittirsch, Greiner, Kröger (80. Nestele), Schreiber, Brdar, Ceylan, Edita Shamolli. Tore: 0:1 (12.) Ceylan, 0:2 (45.+3) Kröger, 0:3 (56.) Kröger, 0:4 (67.) Brdar, 1:4 (86. Foulelfmeter) Wurmband. Schiedsrichterin: Gieron (Walddorf). Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot Nasufaj (84./SVB) wiederholtes Foulspiel, Rot Edita Shamolli (85./SVB) Schiedsrichterbeleidigung. Zuschauer: 120.

 

krzbb.de, Artikel vom 30. Mai 2019 – 15:18

Von Jürgen Renner


Frauen-Bezirkspokal Böblingen/Calw, Finale
SG Grafenau/Weil der Stadt – SV Böblingen

(Donnerstag, 10.30 Uhr, Aidlingen)

 

Beide Mannschaften haben noch eine Rechnung offen

Bezirkspokalfinale der Frauen am Mittwoch mit SV Böblingen und SGM Grafenau/Weil der Stadt in Aidlingen

Artikel vom 29. Mai 2019 – 07:02

Von Christian von Ahsen (krzbb.de)

Vor dem Bezirkspokal-Finale der Fußballfrauen auf dem Aidlinger Vogelherdle am Donnerstag um 10.30 Uhr haben beide Mannschaften noch etwas aus dem Vorjahr gutzumachen. Während die SGM Grafenau/Weil der Stadt sich für die Finalniederlage rächen will, hat die SV Böblingen das bittere Aus in der Aufstiegsrelegation 17/18 noch nicht vergessen.

Die Ausgangslage für Regionenligist SGM Grafenau/Weil der Stadt ist nicht wirklich gut. Mit großen Personalsorgen und müden Gliedern kommt das Finale eher zur Unzeit. Mit Jasmin Gross, Andrea Meyer, Nadine Kaufmann sowie weiteren vier Wackelkandidatinnen kommt die Mannschaft personell auf dem Zahnfleisch daher. Hinzu kommt das für Mittwochabend angesetzte Nachholspiel in der Regionenliga bei der SGM Herrenzimmern/Villingendorf. “Wir werden mit dem Staffelleiter reden. Beide Teams waren sich einig, dass das Spiel bereits am 22. Mai stattfinden sollte. Da nur zwölf Stunden zwischen den Spielen liegen, werden wir nicht antreten. Ich denke, dafür haben alle Verständnis”, stellt Grafenaus Trainer Marius Lurk klar, dessen Konzentration voll auf dem Pokal liegt. “Wir standen jetzt viermal in Folge im Finale und wollen in diesem Jahr den Pott.”

Vorteil für die SV Böblingen ist die längere Spielpause zuvor

Dass es keine leichte Aufgabe werden wird, weiß Lurk, “da die Böblingerinnen auf einer Euphoriewelle surfen”. Doch auch beim frischgebackenen Bezirksliga-Meister SVB sitzt der Stachel über die bittere Niederlage in der Relegation des Vorjahres noch tief. “Wir haben da eine Rechnung offen”, stellt SVB-Trainerin Miriam Schreiber klar. Ende Juni 2018 unterlag ihr Team in der Relegation um den letzten freien Platz in der Regionenliga mit 3:5, während es noch sechs Wochen zuvor mit 4:1 den Bezirkspokal gewinnen konnte. Der Vorteil für die SVB ist die längere Pause vor dem Spiel. Durch das abgesagte Ligaspiel gegen die SGM Neubulach/Berneck-Zwerenberg II hatte die Mannschaft nun eineinhalb Wochen Ruhe vor dem Showdown.


SVB I weiterhin ungeschlagen

SGM Neubulach/Berneck-Zwerenberg II – SV Böblingen I 0:3-Wertung: Kampflos konnte die SVB den nächsten Dreier in der Bezirksliga einfahren. Da der Gegner keine Mannschaft zusammenbekam, konnte der Tabellenführer seine Spielerinnen für das Bezirkspokalfinale am Donnerstag gegen Grafenau/Weil der Stadt schonen.

SGM Weil/Schönaich – SV Böblingen II 2:2 (1:0): “So etwas habe ich noch nicht erlebt! Wenn man sieht, wie viele Chancen wir hatten, und trotzdem das Tor nicht machen. Am Ende darf man sich sogar über den Ausgleich freuen”, sagte der gefrustete SGM-Coach Lothar Mayer. Im Fernduell gegen Herrenberg II verpasste seine Elf die Big Points im Kampf um den Relegationsplatz. Trotz vieler Chancen dauerte es bis zur 42. Minute, ehe Sara Bisaki die Heimelf in Front schoss. Doch der Tabellenletzte konnte durch Erica Grigor (68.) und Antonella Lacanea (84.) das Spiel drehen. Zwar gelang den Gastgeberinnen nach einem Eckball durch Bisaki noch der Ausgleich (90.+3), aber im Kampf um Platz zwei könnte dies zu wenig sein, da Weil/Schönaich am letzten Spieltag zu Meister SV Böblingen I muss.

 

Quelle: – Artikel vom 27. Mai 2019 – 15:30 – Von Christian von Ahsen – krzbb.de –


SV Böblingen mit haushohem Vorsprung bereits am Ziel

SV Böblingen I – SpVgg Bad Teinach-Zavelstein 9:0 (5:0): Mit einem Kantersieg haben die Bezirksliga-Spielerinnen der SVB I den Aufstieg in die Regionenliga perfekt gemacht. Nachdem Viktoria Müller nach drei Minuten eine Riesenchance vergeben hatte, traf sie kurze Zeit später gleich zweimal hintereinander (13./15.). Böblingens Torfrau Lara Marie Münsterberg erhöhte wenig später per Elfmeter – 3:0 (35.). Der Tabellenführer blieb weiter am Drücker und erzielte durch Eva Marija Brdar und Celine Kröger (38./39.) noch zwei Treffer vor der Pause. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Spitzenreiter nicht locker. Nachdem Brdar mit einem Doppelpack (52./54.) nachgelegt hatte, trafen Nathalie Hofmann und Kröger in der Schlussphase zum 9:0-Endstand (84./90.). “Ich habe mich sehr gefreut, der Aufstieg ist für uns sehr wichtig”, stellte SVB-Trainerin Miriam Schreiber fest.

SG Jettingen – SV Böblingen II 2:2 (1:2): Nach dem Spiel hatten beide Coaches ordentlich Gesprächsbedarf. Während SG-Trainer Jürgen Seitz mit der mangelnden Chancenverwertung seiner Elf haderte, kritisierte Antonella Monopoli die schlechten Platzverhältnisse. “Der Platz war eine Katastrophe. Der Rasen war nicht gemäht, die Linien waren kaum zu sehen.” Viele Fehlpässe und individuelle Fehler waren die Folge. Dabei zeigten die Gäste in der ersten Hälfte die bessere Leistung. Nachdem Rachel Powell (20.) mit einer starken Einzelleistung die Böblingerinnen in Front schoss, glich Fenja Hoefer nur zwei Minuten später wieder aus. Das Schlusslicht blieb am Drücker und erzielte durch Patricia Hanselmann die erneute Führung (35.). “Mit einer Energieleistung in der zweiten Halbzeit haben wir uns dann viele Chancen herausgespielt, jedoch nur ein Tor gemacht”, fasste Seitz die zweiten 45 Minuten zusammen. Sechs Minuten vor dem Ende traf Emine Ünalan zum 2:2-Endstand. “Für die Moral war es wichtig. Die Mädels haben sich sehr gefreut”, verriet der Jettinger Trainer.

 

Quelle: – Artikel vom 20. Mai 2019 – 15:24 – Von Christian von Ahsen –

 

 

Spvgg Bad Teinach-Zavelstein erlebt in Böblingen ein Debakel

 

Bezirksliga BB/CW: SV Böblingen I – Spvgg Bad Teinach-Zavelstein, 9:0 (5:0), Böblingen

SV Böblingen I kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 9:0-Erfolg davon. Damit wurde die Heimmannschaft der Favoritenrolle vollends gerecht. Die Mannschaft von Shamolli Schreiber legte los wie die Feuerwehr und ließ durch einen Doppelschlag von Viktoria Müller aufhorchen (13./15.). Ein frühes Ende hatte das Spiel für Celina Pfrommer, die in der 15. Minute vom Platz musste und von Denise Maisenbacher ersetzt wurde. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Katrin Beck, der noch im ersten Durchgang Marion Steiner für Nina Langgärtner brachte (23.). Lara Marie Münsterberg verwandelte in der 35. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung von SV Böblingen I auf 3:0 aus. Zwei schnelle Treffer von Celine Kröger (38.) und Eva Marija Brdar (38.) sorgten für die Vorentscheidung zugunsten des Spitzenreiters. Die Hintermannschaft von Spvgg Bad Teinach-Zavelstein glich in der ersten Halbzeit einem Torso. Zur Pause verschwand der Gast mit einem deprimierenden Rückstand in der Kabine. Bei SV Böblingen I kam zu Beginn der zweiten Hälfte Nina Völlnagel für Nathalie Hofmann in die Partie. Doppelpack für SV Böblingen I: Nach ihrem zweiten Tor (51.) markierte Brdar wenig später ihren dritten Treffer (53.). Mit zwei schnellen Treffern von Hofmann (85.) und Kröger (90.) machte SV Böblingen I deutlich, dass mit diesem Angriff jederzeit zu rechnen ist. Schließlich beendete Schiedsrichter Florian Fessele die Misere von Spvgg Bad Teinach-Zavelstein, bei der man mehr als genügend Treffer eingesteckt hatte.

SV Böblingen I bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat SV Böblingen I 13 Siege und ein Unentschieden auf dem Konto. Der Defensivverbund von SV Böblingen I ist nur äußerst schwer zu knacken. Die erst drei kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen.

Spvgg Bad Teinach-Zavelstein bleibt die defensivschwächste Mannschaft der Bezirksliga BB/CW. Im Sturm von Spvgg Bad Teinach-Zavelstein stimmt es ganz und gar nicht: 26 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Spvgg Bad Teinach-Zavelstein bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel. Nächsten Sonntag (10:30 Uhr) gastiert SV Böblingen I bei SGM Neubulach/Berneck-Zwerenberg I, Spvgg Bad Teinach-Zavelstein empfängt zeitgleich die Zweitvertretung von VfL Herrenberg.

Antonella Monopoli: Fußball im Herzen und Benzin im Blut

Allrounderin Antonella Monopoli brilliert nicht nur als Trainerin bei den Frauen der SV Böblingen

Fußball-Trainerin, Schiedsrichterin und Motorsportlerin. Antonella Monopoli von den Bezirksliga-Frauen der SV Böblingen II hat in ihrer Laufbahn schon vieles ausprobiert. Und dies immer mit viel Leidenschaft, Emotionen, einem Tick Verrücktheit und vor allem Erfolg.

“Ich bin schon etwas adrenalinverrückt”, sagt Antonella Monopoli mit einem Lachen. Die 35-Jährige hat in ihrer Karriere schon einiges ausgetestet – Fallschirmspringen, Tischtennis, Fußball oder Motorsport. Dabei wurde sie immer angetrieben von der eigenen Neugier.

So fing es auch vor 20 Jahren an, als sich ihre erste große Leidenschaft entwickelte – das Kartfahren. “Ich habe eine kurze Zeit in Italien gelebt, und mein Bruder Richard hat dort das Kartfahren als Hobby ausgeübt. Ich war damals 15 Jahre alt und immer begeistert dabei”, erinnert sich die gebürtige Heidenheimerin mit Freude. Angestachelt von Machosprüchen an der Strecke wie “Frauen können so etwas nicht” war die junge Italienerin bereit für ihren ersten Testlauf: “Ich habe schon immer viele Dinge getan, die vielleicht verrückt waren. Ich meinte damals nur: Lasst mich eine Runde fahren und präpariert ein Kart, mit dem ich starten kann. Ich war dann so gut, dass ich ins Team aufgenommen wurde.”

Beim kleinen süditalienischen Racingteam Palmisano sorgte die Teenagerin nicht nur für Jubelstürme, sondern auch für Schweißausbrüche bei allen Beteiligten. “Angst hatte ich nicht. Es war spannend, so schnell zu fahren und zu bremsen. Oft wurde mir gesagt, dass ich nicht so schnell in die Kurven fahren soll. Ich habe es damals nicht verstanden”, verrät sie. Die eigene Familie stand immer hinter ihr und hielt sie nie von dem vermeintlichen Gefahrensport ab. “Bei meinem Teamkollegen war der Vater sehr merkwürdig. Er sagte vor dem Qualifying zu seinem Sohn, er solle nicht so schnell fahren”, erinnert sie sich. Und mit einem Lächeln: “Es ist schon etwas komisch. Wie in jeder Sportart ist ein Risiko dabei. Ich habe aber nicht viele gefährliche Situation erlebt.” Ganz ohne Unfall ging es auch bei ihr nicht aus, gibt die Italienerin zu. “Ich bin schon mit 100 Sachen in eine Reifenwand gefahren. Es war aber nichts passiert”, betont die spätere Fahrlehrerin, die heute im Prozess- und Projektmanagement in der Automobilbranche tätig ist. Und ergänzt: “Da gilt es dann sofort einzusteigen und weiterzumachen, sonst fährt man die nächste Kurve nicht mehr, wie man sie fahren muss.”

Mit Hamilton, Rosberg und Co. im Rad-an-Rad-Kampf

Ähnlich rasant wie auf der Rennstrecke war auch ihr Aufstieg in der Kartszene. Auch wenn sie nach nur sieben Rennen aufgrund fehlender Sponsoren jäh gestoppt wurde. Die Leidenschaft für den Motosport ist auch heute noch ungebrochen: “Der Spritgeruch, die Lautstärke und das Geräusch der startenden Motoren – das ist ein Gefühl, das nur schwer zu beschreiben ist. Wenn man es mag, würde man es am liebsten 24 Stunden am Tag machen.” Auf ein Rennsport-Highlight blickt die ehemalige Kartfahrerin gern zurück. 1999 durfte sie bei den International Open Masters im süditalienischen Ugento gegen die heutigen Formel-1-Stars und Legenden wie Lewis Hamilton, Fernando Alonso, Robert Kubica und Nico Rosberg antreten. “Wir waren ein kleines lokales Team. Es war schon ein Unterschied zu den anderen mit ihren großen Zelten, riesigen LKWs und bis zu zehn Karts. Aber auf der Strecke hat man es nicht immer gemerkt.”Am Ende stand für die damals 15-Jährige eine sensationelle Top-5-Platzierung zu Buche. “Ich glaube, in dem Rennen bin ich Dritte oder Vierte geworden. Hamilton hat auf jeden Fall gewonnen.”

Auch nach ihrer kurzen Kart-Karriere blieb die Leidenschaft für den Motorsport ungebrochen. “Ich machte in nur drei Wochen meinen Führerschein, war Fahrlehrerin und habe so das Gefühl für das Autofahren beibehalten. In der Zwischenzeit habe ich mir überlegt, mit dem Kartsport wieder anzufangen und mir wieder ein Kart zuzulegen, um in den Seniorenrennen teilzunehmen. Der Fokus liegt aber derzeit beim Fußball”, erklärt Antonella Monopoli.

Dank der Fußball-WM 2006 zur Blitzkarriere

In den danach folgenden Jahren rückte der Sport eher in den Hintergrund. Der Job und das Geldverdienen standen an. Erst ein Schlüsselerlebnis sollte den nächsten großen Funken entfachen – die Fußball-WM 2006. “Italien wurde Weltmeister, und ich bekam Lust, wieder zu kicken. Ich habe schon als Kind mit den Jungs auf dem Bolzplatz gespielt”, schildert die heute 35-Jährige mit einem Funkeln in den Augen. “Nach der WM habe ich mich umgeschaut, wo es Frauenfußball gibt und in Mergenstadt ein Probetraining besucht. Dort wurde ich auch gleich aufgenommen. Im ersten Jahr habe ich als Mittelstürmerin in der Bezirksliga 18 Tore geschossen.” Dies alles als reine Instinktfußballerin mit schon 24 Jahren. “Von der Taktik hatte ich keine Ahnung. Ich kam vom Bolzplatz und habe versucht, das Richtige zu machen”, verrät sie. Nachdem zwei Jahre später der Aufstieg in die Landesliga geschafft wurde, zog Antonella Monopoli weiter – diesmal in die Verbandsliga. Beim SV Musbach konnte sie ihre gute Form aufgrund einiger Verletzungen nicht halten. Im Jahr 2013 folgte der Wechsel zur SV Böblingen.

Seitenwechsel – Neue Einblicke an der Pfeife

Während die heute 35-Jährige auf dem Rasen überzeugte, trieb sie schon wieder die Neugier an. “Ehrlich gesagt, habe ich nie verstanden, warum der Schiedsrichter so ist, wie er ist. Ich dachte mir, ich versuche einfach mal seine Rolle einzunehmen, um einen besseren Überblick zu bekommen. Das war aber nicht so gut, denn danach habe ich ihre Entscheidungen noch mehr kritisiert”, verrät Antonella Monopoli und kann sich ein Lachen nicht verkneifen. Die neuen Einblicke halfen ihr nicht nur als Spielerin, sondern sollten auch später ihren Trainerjob beeinflussen. “Umso mehr Blickwinkel man kennt, desto eher kann man Entscheidungen, die man nicht so gut findet, akzeptieren”, erläutert Monopoli ihren Perspektivwandel. Ruhiger oder weniger emotional ist sie aber trotzdem nicht geworden, wie sie selbstbewusst zugibt: “Ich bin schon sehr leidenschaftlich, nicht nur als Italienerin. Aber das ist der erste Impuls, wenn man diesen erst einmal unter Kontrolle hat, wird es besser.” Im Spiel setzt sie als Schiedsrichterin auf einen fairen Umgang auf Augenhöhe: “Im Zweifel entscheide ich immer für den Angeklagten. Das genoss ich schon als Spielerin. Ich habe vielleicht eine Ausstrahlung, bei der man sich nach dem zweiten Mal überlegt, ob man noch einmal meckern muss.” Aus Zeitgründen musste die Fußballbegeisterte ihre Schiri-Tätigkeit aber erst einmal an den Nagel hängen. Eine Rückkehr schließt Monopoli nicht aus. “Ich mache ungern viele Dinge auf einmal, weil ich es gerne richtig mache. Aber ich entscheide mich nicht für die Ewigkeit.”

Trotz Kribbeln im Fuß – Der Wechsel auf die Trainerbank

Die körperlichen Belastungen machten sich aber auch bei ihr bemerkbar. “Je älter ich wurde, desto öfters war ich verletzt. Auf dem Kunstrasen geht so etwas ganz schnell. Ich hatte bis auf einen immer Clubs, die auf Kunstrasen gespielt hatten. Jedenfalls habe ich mir oft die Bänder gerissen, Waden- und Schlüsselbein gebrochen. Da war vieles dabei”, fasst sie ihre Verletzungshistorie zusammen. “Ich habe nach einem Schlüsselbeinbruch bei der SV Böblingen gesagt: Jetzt höre ich auf!”, schildert der Fan des 1. FC Heidenheim nachdenklich ihr Karriereende mit 33. “Wie ich aufgehört habe, hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich wusste zwar, es ist so, aber mit der Art und Weise war ich nicht glücklich.” Aus der Not machte Monopoli eine Tugend. Die Ex-Stürmerin stellte sich weiter in den Dienst der Mannschaft und schaute sich die Konkurrenten an. “Ich habe geschaut, wie der Gegner spielt, wer die Schlüsselspielerinnen sind und wie wir gegen sie in der Vergangenheit aufgetreten sind. Ich merkte aber schnell, dass es mir nicht gefällt, auf dem Sportplatz zu sein und nicht zu spielen. Daher habe ich einen Cut gemacht und wollte von Fußball nichts mehr wissen”, erklärt sie diese schwierige Phase.

Nach nur einem Jahr sollte die selbst auferlegte Pause wieder beendet sein. Ende 2018 kam die SV Böblingen, in Person von Miriam Schreiber, Trainerin der ersten Frauenmannschaft, sowie Leiterin Evelyn “Teddy” Klumpp, wieder auf ihre frühere Spielerin zu und bot ihr die vakante Position als Trainerin der zweiten Mannschaft an. Eine schwierige Entscheidung für Monopoli: “Inwieweit macht es Sinn? Und bin ich schon bereit dazu? Es muss auch die Bereitschaft da sein, drei- bis viermal in der Woche, wenn es blöd läuft, im Regen zu stehen. Und das alles ehrenamtlich.” Erst einmal bis Ende der Rückrunde hat sie ihr Wort gegeben, inzwischen macht sie bereits ihren Trainerschein.

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein

Wie lange es mit dem Fußball weitergehen wird? Einen großen Traum hat sie noch. “Also, ich weiß nicht, ob ich es wirklich machen werde, aber fliegen wäre auch ganz geil”, sagt sie nach längerem Überlegen. Und liefert die Begründung gleich mit: “Ich habe schon beim Fallschirmspringen das Gefühl genossen, fliegen zu können. Das ist unglaublich.” Noch müssen sich aber die Fußballfans keine Sorgen machen, wie Monopoli ausdrücklich betont: “Vielleicht passiert es irgendwann, aber es kann auch sein, dass mich der Fußball so fesselt, dass ich dabei bleibe.” Eines ist sicher: Bei allem, was sie macht, ist sie mit großen Emotionen, voller Leidenschaft und einer großen Portion Neugier dabei.

 

Quelle: – krzbb.de – Autor: Von Christian von Ahsen –

 


Bleibt SV Böblingen I weiter ungeschlagen?

SV Böblingen I – Spvgg Bad Teinach-Zavelstein (Sonntag, 12:30 Uhr)

Spvgg Bad Teinach-Zavelstein steht bei SV Böblingen I eine schwere Aufgabe bevor. Während SV Böblingen I nach dem 12:0 über SGM Öschelbronn / Bondorf mit breiter Brust antritt, musste sich Spvgg Bad Teinach-Zavelstein zuletzt mit 0:5 geschlagen geben.

An SV Böblingen I gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst dreimal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der Bezirksliga BB/CW. Der Gastgeber führt das Feld der Bezirksliga BB/CW mit 37 Punkten an. Nicht wenige Mannschaften der Liga fragen sich mittlerweile, was man gegen das Team von Miriam Schreiber (12-1-0) noch ausrichten kann.

Die Durchlässigkeit im Abwehrspiel von Spvgg Bad Teinach-Zavelstein ist deutlich zu hoch. 53 Gegentreffer – kein Team der Bezirksliga BB/CW fing sich bislang mehr Tore ein. Der Gast nimmt mit zwölf Punkten den achten Tabellenplatz ein.

Mit im Schnitt mehr als fünf geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm von SV Böblingen I zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive von Spvgg Bad Teinach-Zavelstein nicht zu den dichtesten. Trainer Katrin Beck muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen SV Böblingen I nicht untergehen. Auf Spvgg Bad Teinach-Zavelstein wartet ein dickes Kaliber, verlief die bisherige Spielzeit von SV Böblingen I doch bedeutend besser als die Saison von Spvgg Bad Teinach-Zavelstein.

 

Quelle:    – Fussball.de –

 


SV Böblingen I macht es zweistellig (Frauen)


SV Böblingen I (Frauen), dem Gegner überlegen

SV Böblingen I kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 8:1-Erfolg davon.

Die Überraschung blieb aus:

Gegen SV Böblingen I kassierte SG Jettingen eine deutliche Niederlage. Kurz nach Spielbeginn schockte Celine Kröger SG Jettingen und traf für SV Böblingen I im Doppelpack (3./6.). Eva Marija Brdar brachte SV Böblingen I in ruhiges Fahrwasser, indem sie das 3:0 erzielte (9.). Für das 4:0 und 5:0 war Kröger verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (12./35.). Selin Bayram hatte zwischenzeitlich nach nur 18 Minuten vom Platz gemusst, für sie spielte Emine Ünalan weiter. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Jürgen Seitz, der noch im ersten Durchgang Lena Niethammer für Johanna Schwämmle brachte (30.). Mit Ermira Shamolli und Brdar nahm Faik Schreiber in der 31. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Xhylizare Nasufaj und Nathalie Hofmann. Als manch eine bereits mit den Gedanken in der Halbzeitpause war, besorgte Jessica Frank auf Seiten von SG Jettingen das 1:5 (41.). Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Hofmann ihre Chance und schoss das 6:1 (44.) für SV Böblingen I.

In der ersten Hälfte wurde SG Jettingen nach Strich und Faden auseinandergenommen, was zur Pause in einen desolaten Rückstand mündete. Auch nach dem Anpfiff zur zweiten Hälfte hatte die Heimmannschaft SV Böblingen I wenig entgegenzusetzen. Folgerichtig schoss Miriam Schreiber in der 55. Minute das 7:1. Der Treffer von Edita Shamolli in der 82. Minute schürte bei Fans und Spielerinnen die Hoffnung auf den Aufstieg. Schlussendlich setzte sich SV Böblingen I mit acht Toren durch und machte bereits vor dem Seitenwechsel klar, welche Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde.

SG Jettingen schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 37 Gegentore verdauen musste. Trotz der Schlappe behält SG Jettingen den fünften Tabellenplatz bei.

Mit nur drei Gegentoren stellt SV Böblingen I die sicherste Abwehr der Liga. Die drei errungenen Zähler lassen die Aufstiegshoffnungen des Gastes weiter wachsen. Der Spitzenreiter bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat SV Böblingen I elf Siege und ein Unentschieden auf dem Konto.

SV Böblingen I hat das nächste Spiel erst in vier Wochen, am 12.05.2019 gegen SGM Öschelbronn / Bondorf.

 

*ERGÄNZUNG*

Am Ostermontag, den 22.04.19 findet das Verbandspokalspiel der Frauen statt.

Im Viertelfinale treffen die Frauen, der Bezirksliga “SV Böblingen I “, auf die Oberligisten “SV Hegnach”.

Wir zählen auf eure Unterstützung als Zuschauer !!!



Unentschieden für die Frauen II

VfL Herrenberg II – SV Böblingen II 2:2 (2:1): Der Bezirksliga-Zweite kam gegen das Schlusslicht im Flex-System nicht über ein 2:2 hinaus. Celine Sauter erzielte das 1:0 (15.), Julia Bauer legte nach (35.). Doch postwendend besorgte Madeleine Engelmann für Böblingen II den Anschluss. Rachel Powell gelang Mitte der zweiten Halbzeit der Ausgleich. Somit holten beide neuen Trainer – Ulrich Zips auf VfL-Seite und Antonella Monopoli bei der SVB II – zum Einstand einen Punkt.

Die Bezirksliga-Partie der SV Böblingen I fiel aus, weil Gegner TSV Haiterbach nicht genügend Spieler hatte.

Quelle: – krzbb.de – Artikel vom 08. April 2019 – 18:56 –


SV Böblingen steht im Endspiel – 5:0 – Bezirkspokal

Bezirkspokal der Frauen

KREIS BÖBLINGEN (sl). Klare Angelegenheit im Bezirkspokal-Halbfinale der Fußballfrauen: Bezirksliga-Spitzenreiter SV Böblingen I ließ gegen Ligakonkurrent SGM Weil im Schönbuch/Schönaich nichts anbrennen und siegte mit 5:0 (0:0). Allerdings drehten die Böblingerinnen im ersten Pflichtspiel nach der langen Winterpause erst nach dem Seitenwechsel auf. Für den ersten Treffer sorgte Celine Kröger (61.). Beflügelt von der Führung legten Büsra Ceylan (70./78.) und Eva Brdar (73.) schnell zum 4:0 nach. Damit war die Partie entschieden. Eine Minute vor Schluss gelang Madeleine Engelmann noch das 5:0.

Ob die SVB im Finale wieder auf Regionenligist SGM Grafenau/Weil der Stadt trifft, entscheidet sich am Sonntag, 28. April, wenn das zweite Halbfinale bei der SGM Neubulach/Berneck-Zwerenberg II über die Bühne geht.

Quelle:  krzbb.de – Artikel vom 04. April 2019 – 14:00


SVB-Frauen 1 und 2

Das Trainergespann Miriam Schreiber, Faik Shamolli, Fitnesstrainer Wolfgang Brecht und Antonella Monopoli  haben im Trainingslager (29.-31.03.) die Mannschaften auf die Rückrunde eingestellt.

Bild 1: von rechts: Michael Müller, Spielleiter, Antonella Monopoli, Faik Shamolli und Miriam Schreiber

 

Bei wunderschönem Wetter verbrachten wir unser Trainingslager im Freudenstädter Championspark. Mit vier Trainingseinheiten verbesserten wir Koordination, Kraft und Spieltechnik. Die Stimmung ließ sich auch nicht durch eine morgendliche Joggingrunde vor dem Frühstück trüben, die wegen mangelnder Ortskenntnis doppelt so lang war wie geplant. Die gemeinsame Zeit wurden aber auch genutzt um den Teamgeist zu stärken. Die drei Tage herrschte eine witzige entspannte Atmosphäre, die wir mit dem Mörderspiel und einem Spieleabend nochmals ausbauten. Den krönenden Abschluss bildete das gemeinsame Eis essen, nach dem sich auf den Heimweg gemacht wurde.

Meike Nestele und Madeleine Engelmann.

 

Bild 2: Teilnehmer des Trainingslagers . Danke an die Firma RLE International, die uns den Bus zur Verfügung gestellt hat.

 

Die 2. Frauenmannsschaft wird nun von Antonella Monopoli trainiert, nachdem das Trainergespann Luciano Greco und Giorgio Ventura zu unserem großen Bedauern, in der Winterpause ihren Rücktritt erklärten. Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank für euer Engagement.

 

Die 35jährige  Antonella ist keine Unbekannte in Böblingen.  „Mini“  wie sie liebevoll genannt wird, hat Fußballspielen auf dem Bolzplatz gelernt,  schloss sich dann 2006 dem SV Mergelstetten (jetzt FFV Heidenheim) an. Es folgte ein Wechsel in die Verbandsliga nach  Musbach, im Juli 2014 bedingt durch ihren Umzug wechselte sie zu uns. . Nebenher war sie noch als Schiedsrichterin tätig.

Aber sie beendete, geplagt  durch viele Verletzungen und durch einen Schlüsselbeinbruch,  ihre Fussballlaufbahn 2017. Im Moment macht sie gerade ihre Trainerlizenz und betreut nun Team 2, sie möchte uns nun beim  Ausbau dieses Perspektivteams helfen.

Die ehemalige Fahrschullehrerin liebt schnelle Autos. Sie war Testfahrerin für Mercedes Benz mit Auslandseinsätzen und Hochgeschwindigkeitskurserfahrung.

Sie  fährt jetzt immer noch ab und zu Rennen.

Beruflich ist sie im Prozess- Projektmanagement in der Automobilbranche tätig.

 

Wir wünschen ihr ein glückliches Händchen und viel Spaß bei ihrem neuen Projekt.


1 Wochenende – 2 Hallenturniere

Die Frauen der SV Böblingen spielten am Wochenende 2 Hallenturniere!

Freitag,d.18.01.’19 in Neckartailfingen

Es spielten: L.Münsterberg, M.Nestele, Er.Shamolli, A.Mlacak, M, Engelmann, E.Brdar, C.Kröger, P.Hanselmann, S.Greiner

Es gab 2 Vierergruppen. In der Gruppenphase verlor die SVB das erste Spiel gegen den 1.Göppinger SV unglücklich mit 0:1. Man war, nach dem frühen Rückstand, das bessere Team, scheiterte aber 2x am Aluminium und einige Male an der Göppinger Torfrau. Das zweite Spiel gewann man verdient mit 3:0 gegen TB Neckarhausen. Im dritten Gruppenspiel verpasste die SVB durch ein 1:1 gegen TSV Stgt.-Mühlhausen den Einzug ins Halbfinale. Auch hier verspielte man einen möglichen Sieg durch mangelhafte Chancenverwertung!!!
Im folgenden Spiel um Platz 5 stand es nach 10 Min. 1:1 gegen den SV Unterjesingen. Das folgende 10-Meterschiessen gewann die SVB mit 2:0.
Hier war deutlich mehr drin!!

Samstag,d.19.01.’19 in Gechingen

Es spielten: V.May, A.Mlacak, Er.Shamolli, E.Brdar, M.Schreiber, A.Bauer, A.Lacanea, N.Hofmann, V.Brecht

Hier gab es eine 6-er und eine 5-ergruppe. Im ersten Spiel gewann die SVB gegen Gechingen II mit 4:0. Im zweiten Spiel gab es gegen die Spvgg Berneck/Zwerenberg eine 0:3 Niederlage. Gegen den TSV Bernhausen gab es ein 2:2 Unentschieden. Im letzten Gruppenspiel verlor man gegen den SV Nufringen mit 4:2. Der 4. Platz in der Gruppe reichte für den Einzug ins Viertelfinale. Hier traf die SVB auf den TSV Grafenau. Nach zweimaliger Führung der SVB stand es am Ende 2:2. Das 10-Meterschiessen gewann die SVB mit 2:0. Das Halbfinale gegen die SF Gechingen I verlor die SVB mit 2:1. Im Spiel um Platz 3 traf die SVB nun erneut auf den SV Nufringen. Hier stand es nach 10 Min. 1:1 und die SVB verlor das anschliessende 10-Meterschiessen mit 1:0, nachdem zuerst alle 3 Schützinnen beider Teams verschossen haben. Hier war man oft in der Defensive zu nachlässig. Von der Qualität her war Gechingen das schwerere Turnier.

Einmal 5. und einmal 4. Platz ist daher ein durchwachsenes Ergebnis!

M.Müller/Spielleiter

 

An dem Frauenturnier am 19.01.’19 in Gechingen nahmen auch unsere U17-Juniorinnen teil.
Mit einen Sieg und zwei Unentschieden wurde das Viertelfinale erreicht.
Leider verloren sie das Viertelfinalspiel gegen den späteren Turniersieger Spvgg Berneck/Zwerenberg.
Es war eine gute Lehrstunde für die Mädchen und eine gute Vorbereitung für die Hallenmeisterschaft am Samstag 26.01.in Schönaich.
Großes Lob an alle Spielerinnen für eine Klasseleistung vom Trainerteam
Uwe und Matze . Auch das Trainergespann der Frauen Schreiber/Shamolli war voll des Lobes.


SV Böblingen scheitert an sich selbst

Fußball: 1:2-Niederlage im Finale der Hallenbezirksmeisterschaft gegen Landesligist SpVgg Berneck/Zwerenberg

BÖBLINGEN. Zwei blöde Fehler kosteten die Fußballerinnen der SV Böblingen am Sonntagmittag den Sieg im Finale der Hallenbezirksmeisterschaft. Stattdessen durften sich die Spielerinnen der SpVgg Berneck/Zwerenberg in der Böblinger Murkenbachhalle über Pokal und Wimpel freuen. Nach den zwölf Minuten stand es 2:1 für das Landesliga-Team aus dem Schwarzwald.

In zwei Vierergruppen wurden vor den Augen von Bezirksliga-Staffelleiterin Gabi Walter aus Egenhausen am Vormittag die Halbfinalisten ermittelt. In Gruppe A ließ der spätere Sieger aus Berneck in allen seinen drei Spielen nichts anbrennen, setzte sich sowohl gegen die SV Böblingen II (3:0) als auch gegen die SGM Weil/Schönaich (1:0) und die SGM Öschelbronn/Bondorf (4:0) durch. Ebenfalls ins Halbfinale schaffte es die zweite Mannschaft der SVB, die mit Betreuerin Antonella Monopoli nach der Niederlage gegen Berneck noch zwei 1:0-Siege gegen Öschelbronn und Weil holte. In Gruppe B taten sich die beiden Regionenligisten SV Nufringen und SF Gechingen gegen die SVB I und die SGM Neubulach/Berneck sichtlich schwer und schieden denn auch aus. “Wir haben einfach zu wenig Tore gemacht”, sagte Nufringens Trainerin Michaela Marquardt. Nach einem Treffen am Freitag im Soccerpark waren die Bezirksmeisterschaften erst die zweite Zusammenkunft der Mannschaft unterm Dach. “Wir können bei uns kein Hallentraining machen und haben das daher eher locker gesehen”, so die Trainerin, die ab 28. Januar wieder ins reguläre Training bittet. Mit einem 3:0-Sieg über Gechingen, je einem 1:1 gegen Neubulach und Nufringen kam die SVB I ebenso weiter wie Neubulach, das 1:0 gegen Nufringen gewann und gegen Gechingen 1:1 spielte.

So sahen die Zuschauer zunächst ein reines Schwarzwald-Halbfinale, das die SpVgg Berneck/Zwerenberg mit 1:0 gegen die SGM Neubulach/Berneck für sich entschied, ehe ein reines Böblinger Halbfinale zwischen SVB I und II folgte. “Das hat jetzt Vor- und Nachteile”, überlegte SVB-Urgestein Evelyn Klumpp auf der Tribüne. “Innerhalb des Vereins gegeneinander zu spielen ist immer blöd. Dafür kommt aber auf jeden Fall eine Böblinger Mannschaft weiter.” Und das ziemlich eindeutig, denn nach Toren von Eva Brdar, Celine Kröger nach tollem Pass von Edita Shamolli, erneut Brdar nach Vorarbeit von Xhylizare Nasufaj und einem brachialen Schuss von Nasufaj zog die SVB I mit 4:0 ins Endspiel ein. Dieses fand auch gleich im Anschluss statt, da auf ein kleines Finale verzichtet wurde. Die Hausherrinnen legten los wie die Feuerwehr, wollten sich vor heimischem Publikum in Abwesenheit von Titelverteidiger VfL Herrenberg die Butter nun nicht mehr vom Brot nehmen lassen. Und es ging auch gut los. Celine Kröger erzielte bereits in der zweiten Minute die 1:0-Führung. Kurz darauf hätte Eva Brdar nachlegen können, doch die Torhüterin hielt. Die beiden Teams schenkten sich nichts, und entsprechend ging’s zu Sache. Dabei leitete ein Einwurf von Meike Nestele den Ausgleich ein, den Sarah Ungericht nach Doppelpass mit Alicia Roller sehenswert einnetzte. Sieben Minuten waren da noch zu spielen. Böblingen wurde zusehends nervöser, leistete sich den zweiten Bock, als Büsra Ceylan eine zu kurze Rückgabe Richtung Tor losschickte, die Sandra Honigmann zum 2:1 für Berneck/Zwerenberg verwertete. Der SVB lief nun die Zeit davon, es blieb beim Sieg der SpVgg.

Gemeinsames Trainingslager Ende März in Freudenstadt

“Tja, schade. Wir hätten natürlich gerne gewonnen, müssen jetzt aber erstmal unsere zwei Pechvögel aufbauen”, sagte Böblingens Spielertrainerin Miriam Schreiber. Für ihre Mannschaft geht es mit der Mission Aufstieg erst mit dem Rückrundenstart im April weiter, weshalb die Vorbereitung erst Ende Februar beginnt. “Ende März gehen wir dann mit beiden Mannschaften ins Trainingslager nach Freudenstadt, wo wir uns den letzten Feinschliff holen. Wir sind ja auch noch in beiden Pokalwettbewerben vertreten”, haben Miriam Schreiber und die SVB diese Saison noch einiges vor.

Quelle: Artikel vom 13. Januar 2019 – von Sandra Langguth – krzbb.de


Klares 6:0 für Bezirksligist Böblingen

SV Böblingen I – SG Jettingen 6:0 (3:0):
Klare Sache für den Tabellenführer der Bezirksliga, der den Gästen nicht allzuviel Raum zur Entfaltung ließ. Spielerin des Spiels war Büsra Ceylan mit ihren drei Treffern (38./73./83.). Für das schnelle 1:0 sorgte Nathalie Hofmann bereits in der 2. Minute, Spielertrainerin Miriam Schreiber machte noch vor der Pause den 3:0-Halbzeitstand perfekt. Eva Brdar reihte sich zum 5:0 in die Torschützenliste ein.

Quelle: – Artikel von Sandra Langguth – krzbb.de


Wichtiger Schritt für die SV Böblingen – 4:0

Bezirksliga-Frauen im Spitzenspiel klarer Sieger gegen Herrenberg II

Das zweite Spitzenspiel stieg in der Bezirksliga. Hier setzte sich die SV Böblingen I deutlich mit 4:0 beim VfL Herrenberg II durch. Die SVB II konnte wegen Personalmangel nicht antreten, wollte die Partie verlegen. “Der Gegner hat sich strikt geweigert. Normalerweise kommt man sich in dieser Liga entgegen”, ärgerte sich Böblingens Spielleiterin Evelyn Klumpp. Damit wird die Begegnung gegen die SG Öschelbronn/Bondorf mit einer 0-3-Niederlage gewertet.

VfL Herrenberg II – SV Böblingen I 0:4 (0:3): Das Spitzenspiel der Bezirksliga war eine klare Angelegenheit. Die SVB hatte die Partie von Beginn an in der Hand und ging durch Spielertrainerin Miriam Schreiber in Führung (8.). Böblingen ließ Ball und Gegner laufen und war stets gefährlich. Edita Shamolli (12.) sowie erneut Schreiber (30.) sorgten schon vor der Pause für klare Verhältnisse. Nach dem Seitenwechsel stellte Herrenberg II um und stand nun hinten etwas sicherer. Trotzdem gelang der SVB ziemlich schnell das 4:0 durch Antonella Lacanea. Durch einige Wechsel bei Böblingen kam der Spielfluss ins Stocken, dennoch gab es ein paar gute Möglichkeiten. Eva Brdar traf einmal die Latte und versenkte beinahe einen Kopfball im Tor. Kurz vor Schluss schlich sich der Schlendrian ein, und Herrenberg bekam noch eine Torchance. Doch Rebecca-Pia Hildebrandt klärte vor der Linie für ihre geschlagene Torfrau und sicherte hinten die Null. “Ein verdienter Sieg und ein wichtiger Schritt für das Ziel Aufstieg”, freute sich Böblingens Spielleiter Michael Müller.

Quelle: Artikel vom 19. November 2018 – 15:00 – Von Sandra Langguth – krzbb.de


SV Böblingen I ist wieder Erster – 4:0

Im Nachholspiel der Fußball-Bezirksliga der Frauen ging es am Mittwochabend zwischen Gastgeber SGM Weil/Schönaich und der SV Böblingen I munter los. Weil störte früh, die SVB löste diese Aufgabe mit spielerischen Mitteln. Schon nach vier Minuten durfte der Böblinger Anhang jubeln: Spielertrainerin Miriam Schreiber erzielte das 0:1. Die Gastgeberinnen ließen aber nicht locker, kamen jedoch nur selten vors Böblinger Tor. Dafür erhöhte Nathalie Hofmann auf 2:0 (28.).
Wurde es für Böblingen doch mal gefährlich, dann nur durch eigene individuelle Fehler. Diese konnte Weil aber nicht nutzen, da die SVB-Abwehr sehr aufmerksam war. Kurz nach dem Seitenwechsel erhöhte Antonella Lacanea auf 3:0 und sorgte damit für noch mehr Sicherheit im Böblinger Team. In der Folge erarbeitete sich die SVB weitere Chancen, eine davon nutze Eva Brdar in der 82. Minute zum 4:0. Die Weiler Torhüterin Nadine Junger verhinderte Schlimmeres, bevor sich gegen Spielende dichter Nebel über den Platz legte. Dank dieses Sieges steht die SVB wieder vor dem VfL Herrenberg II, Gastgeber am Sonntag um 10.30 Uhr, auf Platz eins.

Quelle: Artikel vom 16. November 2018 – 13:18 – krzbb.de


SV Böblingen steht im Viertelfinale

KREIS BÖBLINGEN (sl). Die Fußballfrauen der SV Böblingen stehen im Viertelfinale des WFV-Pokals
SV Böblingen I – SV Winnenden 3:1 n. V. (1:1, 0:1): Die SVB stand von Beginn an unter Druck, das 1:0 des Landesligisten zur Pause war verdient. Nach dem Seitenwechsel kam Böblingen besser ins Spiel, und Büsra Ceylan erzwang in der 79. Minute die Verlängerung, wo Antonella Lacanea und Spielertrainerin Miriam Schreiber alles klarmachten. „Aufgrund der Steigerung geht der Sieg völlig in Ordnung“, meinte SVB-Spielleiter Michael Müller, „jetzt freuen wir uns auf einen attraktiven Gegner.“
Quelle: Artikel vom 01. November 2018 – 16:00 – krzbb.de


Frauen II

Die SV Böblingen I bleibt in der Fußball-Bezirksliga der Frauen an Spitzenreiter Herrenberg II dran.

SV Böblingen II – SGM Weil/Schönaich 2:2 (2:0): Die SVB II führte zwar im Flex-System scheinbar beruhigend durch die Treffer von Madeleine Engelmann (14.) und Erica Grigor (21.) mit 2:0, doch der Schein trog. Auch Weil/Schönaich hatte bis zur Pause Chancen, unter anderem resultierte daraus ein Lattentreffer. Alix Schütt bewies in Hälfte zwei ihre Torjägerqualitäten mit ihren Treffern elf (51.) und zwölf (78.). “Der verdiente Lohn für den großen Kampf”, sagte SGM-Spielleiterin Fabienne Schober.

Quelle: krzbb.de


Ins Halbfinale nach Elfmeterschießen

Mit einem 4:2-Erfolg nach Elfmeterschießen beim VfL Herrenberg II erreichten die Fußballfrauen der SV Böblingen I vor guter Kulisse das Halbfinale im Bezirkspokal Böblingen/Calw.

Nach einem Schnittstellenpass gelang Kim-Celina Uhlemann das frühe 0:1 (5.), doch die Gastgeberinnen ließen sich davon nicht beeindrucken. Melisa Günes erwischte einen Sahnetag und vereitelte viele Vorstöße der SVB über die rechte Seite. In der 16. Minute setzte Celine Sauter auf der Außenbahn zum Sprint an, ihre mustergültige Flanke landete bei Selin Özköklü – 1:1. Die zweite Halbzeit blieb umkämpft, aber torlos. VfL-Torhüterin Emine Isik parierte mehrmals glänzend und hielt ihr Team im Spiel. Im Elfmeterschießen verwandelten die Böblingerinnen Ermira Shamolli, Celine Kröger und Torhüterin Lara Marie Münsterberg souverän, auf VfL-Seite war lediglich Annabel Peters erfolgreich.
„Das war trotz der Niederlage ein gutes Spiel, darauf können wir in der Punktrunde aufbauen“, meinte VfL-Trainer Alexander Weinberger. Sein Gegenüber Wolfgang Brecht: „Insgesamt eine tolle Leistung der Mannschaft und der verdiente Einzug ins Halbfinale.“

Quelle: Artikel vom 26. Oktober 2018 – 15:48 – krzbb.de


Torverhältnis gesteigert

SpVgg Bad Teinach-Zavelstein – SV Böblingen I 1:8 (0:4):
Die SVB ließ den Ball gut laufen und dem Gegner keine Chance. Eva Marija Brdar besorgte früh das 1:0 (5.), Antonella Lacanea legte nach (15.). Erneut Brdar (27.) und Lacanea (35.) machten die 4:0-Führung zur Pause perfekt. Auch nach dem Seitenwechsel kontrollierte die SVB das Geschehen. Antonella Lacanea mit drei weiteren Toren (56./66./71.) und Büsra Ceylan (63.) trafen munter weiter. Dann der Schock: Lacanea erlitt einen Kreislaufzusammenbruch und musste ins Krankenhaus. „Danach lief für uns nicht mehr viel zusammen. Der 8:1-Sieg war aber nicht gefährdet“, sagte Spielleiter Michael Müller.
Artikel vom 22. Oktober 2018 – 17:24 – Von Sandra Langguth – krzbb.de


Sieg und Niederlage

SV Böblingen I – SGM Öschelbronn/Bondorf 4:0 (1:0): Die erste Mannschaft der SV Böblingen ist weiterhin ohne Niederlage in der Bezirksliga unterwegs. Gegen die SGM Öschelbronn/Bondorf hatte die Mannschaft von Spielertrainerin Miriam Schreiber das Spiel von Beginn an in der Hand. Nach einer schönen Kombination ging die SVB denn auch in der 14. Minute durch Eva Marija Brdar in Führung. „Aufgrund mangelhafter Chancenverwertung gab es im ersten Durchgang kein weiteres Tor mehr für Böblingen“, setzte SVB-Spielleiter Michael Müller auf die zweite Halbzeit. Die Hausherrinnen dominierten weiter das Spiel, während die Gäste chancenlos waren. Und nun klappte es auch mit der Chancenverwertung. Eva Marija Brdar besorgte in der 65. und 87. Minute das 3:0, den Schlusspunkt setzte Antonella Lacanea mit dem 4:0 (90.). „Ein verdienter Sieg, der aber noch höher hätte ausfallen können“, so Müller.

SGM Neubulach/Berneck-Zwerenberg II – SV Böblingen II 10:4 (8:0): Die erste Halbzeit verschlief die Böblinger Zweite komplett. „Da haben wir etliche Schwächen gezeigt“, musste SVB-II-Trainer Luciano Greco zugeben. Mit acht Gegentoren ging es im zweiten Durchgang nur noch um Schadensbegrenzung. „Da haben wir uns dann stabilisiert“, freute sich Greco über die Treffer von Erica Grigor (55./81.), Patricia Hanselmann (58.) und Nancy Obst (80.). Auch die SGM II kam noch zu zwei Treffern. „Wir haben verdient verloren“, so Greco.

Quelle: Artikel vom 15. Oktober 2018 – 14:54 – von Sandra Langguth – krzbb.de


Sieg für die Frauen II

SV Böblingen II – TSV Haiterbach 2:1 (1:1): „Wir haben stark angefangen, wegen einer Unterbrechung aber den Faden verloren“, erklärte Böblingens Trainer Luciano Greco. Dennoch gelang den Gastgeberinnen in der Bezirksliga-Partie der Führungstreffer nach einem Freistoß. Torschützin war Antonella Lacanea. Kurz vor der Halbzeit nutzte der TSV eine Unaufmerksamkeit und kam zum Ausgleich. „Im zweiten Durchgang haben wir das Spiel wieder in den Griff bekommen und waren haushoch überlegen“, freute sich Greco. Madeleine Engelmann ließ die SVB II mit dem 2:1 jubeln.


SV Böblingen Frauen

SV Böblingen II – SGM Weil/Schönaich 0:3 (0:0): Da SGM-Trainer Lothar Mayer verhindert war, vertrat ihn Spielleiterin Fabienne Schober auf der Bank. „Das Spiel hat gut für uns begonnen, wir waren am Drücker, haben aber leider kein Tor gemacht“, erklärte Schober. Erst kurz nach der Halbzeit erzielte Alix Schütt das 1:0 für die SGM (48.). Nach einem Handspiel im Strafraum verwandelte Alix Schütt den fälligen Strafstoß zum 2:0 (54.). Aleksandra Repanovic machte mit dem 3:0 in der 77. Minute den Erfolg und den Einzug in die nächste Runde klar. „Ein verdienter Sieg gegen ein eher schwaches Böblinger Team, das kaum Akzente nach vorne gesetzt hat“, so das Fazit der Spielleiterin.

SV Böblingen – SF Gechingen 2:1 (2:1): Wie im Verbandspokal auch war Celine Kröger von Bezirksligist SV Böblingen wieder in Torlaune. Am Sonntag hatte sie zum 6:2-Sieg über Frommern zwei Treffer beigesteuert und gestern traf sie ebenfalls zweimal. Allerdings legte der Regionenligist aus Gechingen erstmal das 0:1 vor. In der 6. Minute hatte Alina Schneider die Gästeführung erzielt. Die Hausherrinnen ließen sich davon aber gar nicht lange beeindrucken. In der 27. Minute besorgte Celine Kröger zuerst den viel umjubelten Ausgleich, um in der 40. Minute noch den Siegtreffer nachzulegen. Nun hat die erste Böblinger Mannschaft erstmal ein spielfreies Wochenende.

Quelle: Artikel vom 03. Oktober 2018 – 18:00 – von Sandra Langguth – krzbb.de


Sicherer Einzug in die nächste Runde des WFV-Pokals

Die Fußballfrauen aus dem Kreis Böblingen waren am Wochenende in ihren Ligen, aber auch im Verbandspokal aktiv.

SV Böblingen – TSV Frommern 6:2 (3:0): Bezirksligist SVB hatte überraschend wenig Probleme mit dem Verbandsligisten, machte von Beginn an Druck. “Defensiv war’s richtig gut, und auch im Mittelfeld und im Angriff stimmte die Chemie”, freute sich Spielleiter Michael Müller, als Büsra Ceylan die Lücke in der Frommerner Abwehr fand (16.). Celine Kröger sorgte mit einem Doppelpack (31./37.) für eine komfortable 3:0-Pausenführung. Im zweiten Durchgang benötigte Böblingen nur zehn Minuten, um die Führung auf 6:0 auszubauen. Lea Junger, Edita Shamolli und Celine Kröger hatten getroffen. Frommern gab sich nicht auf, kam noch zu zwei Toren. “Der Sieg geht auch in der Höhe in Ordnung”, war Michael Müller zufrieden.

 

SpVgg Bad Teinach-Zavelstein – SV Böblingen II 3:1 (1:0): Wegen kurzfristiger Absagen und krankheitsbedingen Ausfällen war die SVB II mit nur elf Spielerinnen angereist. “Dann hat sich auch noch eine verletzt, und wir waren in Unterzahl”, sagte Trainer Luciano Greco. Die Gastgeberinnen nutzten die Gunst der Stunde und gingen bis zur 59. Minute mit 3:0 in Führung. “Die Mädels haben aber klasse gekämpft und den Kopf nie hängen lassen”, war der Trainer stolz auf sein Team, das durch Erica Grigor in der 86. Minute noch auf 1:3 verkürzte.

 

Quelle: Artikel vom 01. Oktober 2018 – 19:00 – von Sandra Langguth – krzbb.de


Kein Sieg für die Frauen der SVB

TSV Haiterbach – SV Böblingen 1:1 (0:0): Im Bezirksligaduell musste sich die SV Böblingen bei stürmischem Wetter und gegen einen robusten Gegner mit einem Punkt begnügen. Den guten Kombinationsfußball der ersten Spieltage konnten die Gäste diesmal nicht aufziehen, auch mit dem Rückenwind wussten sie nichts anzufangen. Nach torloser erster Hälfte kam die SVB besser ins Spiel, jedoch selten zum Abschluss. Das 0:1 durch Editha Shamolli per Freistoß war zu diesem Zeitpunkt verdient. Der Ausgleich fiel nach einer Ecke, bei der etwas Unordnung im Strafraum herrschte. Danach wurde es hitzig, die SVB forderte gleich mehrfach Rot für Haiterbach, nachdem zweimal per Notbremse ein Torschuss verhindert und einmal nachgetreten wurde. Ein nicht gegebener, aus SVB-Sicht klarer Elfmeter brachte den Trainerstab und die Fans dann vollends in Rage.

SV Böblingen II – VfL Herrenberg II 2:3 (1:2): Die Anfangsviertelstunde gehörte den Herrenbergerinnen, die das Spiel mit klugen Pässen in die Breite zogen oder den direkten Weg in die Spitze suchten. Auf dem linken Flügel hatte Böblingen sichtlich Probleme mit der schnellen Jacqueline Stepak, die sich mehrmals bis in Strafraumnähe durchtankte. In der 18. Minute fiel das überraschende 1:0 durch Antonella Lacanea, zehn Minuten später stellte Stepak mit dem 1:1 die Uhren wieder auf Null. Kurz darauf stand Miriam Rubera nach einem schönen Zuspiel von Annabel Peters genau richtig und schob den Ball zum 1:2 ein. Böblingen kam ambitioniert aus der Kabine, und Madeleine Engelmann nutzte einen starken Konter zum Ausgleich. In der restlichen kampfbetonten Spielzeit hatte Herrenberg Probleme, die Leistung der ersten Hälfte zu bestätigen. Neun Minuten vor Schluss gelang Annabel Peters aus dem Getümmel im Strafraum doch noch der 3:2-Siegtreffer für die Gäste.

Quelle: Artikel vom 24. September 2018 – 17:00 Von Sandra Langguth – Krzbb.de


SV Böblingen – VfL Herrenberg II 3:0 (1:0)

Gegen den Mitkonkurrenten um den Aufstieg trat die erste Mannschaft der SV Böblingen sehr selbstbewusst und sicher auf. Allerdings nur bis zum Strafraum des Gegners, im Abschluss fehlte es an Ideen. Dafür boten die Böblingerinnen den Gästen sehr wenig Räume an, sodass diese sich kaum gefährlich durchsetzen konnten. Der Führungstreffer vor der Pause durch Spielertrainerin Miriam Schreiber war nicht unverdient. “Wir hatten uns das anders vorgestellt, aber wir haben den Gegner regelrecht eingeladen”, monierte Herrenbergs Trainer Alexander Weinberger. Auch nach dem Seitenwechsel blieb die SVB dran. Nachdem Büsra Ceylan das 2:0 (57.) erzielt hatte, war es erneut Abwehrchefin Schreiber, die in der 74. Minute den 3:0-Sieg perfekt machte. Mit null Gegentoren steht die SVB erst einmal an der Tabellenspitze.

SGM Öschelbronn/Bondorf – SV Böblingen II 2:3 (0:0): Erst gab’s gar keine Tore, dann im zweiten Durchgang fünf. Die Böblingerinnen gingen durch Nathalie Hofmann in Führung (50.), die SGM glich aber durch Julia Bruckner in der 67. Minute aus und übernahm durch den Treffer von Elisa Maria Kramer (72.) die Führung. Das 2:2 durch Madeleine Engelmann zehn Minuten vor Schluss stellte die Uhren wieder auf Null, ehe Angelina Semirano in der 85. Minute den Böblinger Sieg eintütete.

Quelle: Krzbb.de


Klare Sache im vereinsinternen Duell – 8:0


Fußball: Bezirksliga-Frauen der SV Böblingen treten in zwei Teams gegeneinander an.

SV Böblingen II – SV Böblingen 0:8 (0:5): Klare Sache für die erste Mannschaft der SVB, die diese Saison die Meisterschaft in der Bezirksliga anstrebt. “Für alle eine schwierige Situation. Es war das erste Spiel, und dann haben die Mädels bisher ja auch gemeinsam trainiert”, beschrieb Spielertrainerin Miriam Schreiber die Lage. Insgesamt waren nur 23 Spielerinnen da, sodass die zweite Mannschaft nicht wechseln konnte. “Das entspannt sich jetzt aber”, sagte Schreiber, die das 8:0 in der 60. Minute erzielte. Weitere Treffer gingen auf das Konto von Antonella Lacanea (5./43.), Eva Brdar (7), Büsra Ceylan (15./70.) sowie Edita Shamolli (19./80.). “Ein Ehrentreffer wäre für die Zweite drin gewesen”, so Schreiber.

Quelle: Artikel vom 10. September 2018 – 14:36 – krzbb.de


Eine neue Mannschaft und Verstärkung im Trainerteam

Bezirksliga: Nach dem verpassten Aufstieg in die Regionenliga schickt die SV Böblingen gleich zwei Mannschaften ins Rennen. “Wir haben viele neue Spielerinnen aus Dagersheim. Dort sind einige aus der B-Jugend herausgekommen, aber nicht genug für eine ganze Frauenmannschaft”, erklärt Spielertrainerin Miriam Schreiber. Diese sind Madeleine Engelsmann, Lea Junger, Alexa Richter und Emelie Thullner. Torhüterin Lara Marie Münsterberg kam vom VfL Sindelfingen zurück, Freya Rittirsch hatte pausiert, Stürmerin Eva Brdar wechselte von Stuttgart-Ost nach Böblingen, und aus der eigenen Jugend stammen Edita Shamolli, Kim Uhlemann,, Siria Magalu, Angelina Semirano und Selena Greiner. Nicht mehr dabei sind Michelle Hurst (beruflich nach Berlin), Jacqueline Marquardt und Sarah Piastowski (Ausland). Im Moment trainieren beide Teams noch zusammen, weil etliche während der Ferien nicht da waren. Ansonsten wird die Zweite von Luciano Greco und Giorgio Ventura (vom TSV Dagersheim) betreut. Miriam Schreiber, die es schon ein wenig seltsam findet, dass beide Teams in der gleichen Staffel spielen und am Sonntag (10.30 Uhr) auch gleich aufeinandertreffen, ist gemeinsam mit Faik Shamolli für Team eins zuständig. Die Marschroute der Ersten ist klar: Nach dem verpassten Aufstieg wollen die Spielerinnen in dieser Saison direkt Meister werden. “Einfach wird es nicht, aber wir haben den Willen”, ist Schreiber sicher.

Quelle: Artikel vom 06. September 2018 – 15:06 – krzbb.de


Fußball: Verbandspokal Frauen

Erfolgreicher Auftakt im Fußball-Verbandspokal für die Frauen des SV Böblingen

SV Böblingen – SV Hopfau 1:0 (0:0): Im Duell Bezirkspokalsieger gegen Bezirkspokalsieger hinterließ die SVB den deutlich besseren Eindruck.
Die Mannschaft von Trainerin Miriam Schreiber kontrollierte das Spiel von Beginn an, ließ allerdings die gewünschte Torgefährlichkeit vermissen. “Gutes Passspiel in allen Mannschaftsteilen, nur der Abschluss fehlte”, sagte Böblingens Spielleiter Michael Müller. Doch auch die Gäste hatten im ersten Durchgang nur einen guten Torschuss aus der Ferne zu verzeichnen. Dabei segelte der Ball nur knapp übers Böblinger Tor. Nach dem Seitenwechsel blieb die SVB dominant und kam auch zu Torchancen. In der 59. Minute war es dann soweit. Nach einer Ecke fiel Edita Shamolli im Sechzehner der Ball vor die Füße, und mit viel Übersicht schloss sie zum Tor des Tages ab. Böblingen blieb weiter am Drücker, scheiterte aber mehrmals an der guten Torfrau der Gäste, die mit ihren Paraden dafür sorgte, dass es am Ende nur 1:0 stand.

Quelle: Artikel vom 03. September 2018 – 14:18 – krzbb.de


Fußball-Verbandspokal Frauen:
Drei Kreisteams mischen mit

KREIS BÖBLINGEN. Drei Frauen-Fußballteams aus dem Kreis Böblingen stehen in der ersten Runde des WVF-Pokals. Bereits am Sonntag sind Verbandsliga-Aufsteiger VfL Herrenberg und Bezirksligist SV Böblingen an der Reihe, am Mittwoch, 12. September, greifen die VfL Sindelfingen Ladies ins Geschehen ein. Somit ist der Regionalligist immerhin noch in einem Pokalwettbewerb im Rennen, nachdem in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Ligakonkurrent Alberweiler nach Elfmeterschießen das frühe Aus kam.

Die Stimmung bei der SV Böblingen ist gut trotz vieler Urlauberinnen
Bezirksligist SV Böblingen bekommt es um 11 Uhr auf dem Kunstrasen an der S-Bahnhaltestelle Goldberg mit dem SV Hopfau zu tun. “In meinen Augen ein gutes Los”, spricht Miriam Schreiber von einem “machbaren Gegner”. Dennoch möchte die SVB-Spielertrainerin den Aufsteiger in die Regionenliga nicht unterschätzen. Zumal sie mit ihrem Team eine recht durchwachsene Vorbereitung erlebt hat. Zwar sind zahlreiche Spielerinnen dazugestoßen bei lediglich zwei Abgängen, doch bislang waren die meisten im Urlaub. “Wir konnten erst letzte Woche richtig trainieren”, hofft Schreiber, dass die noch nicht vorhandene Abstimmung fürs Pokalspiel reicht. Die Stimmung sei jedenfalls gut, trotz des im letzten von drei Relegationsspielen verpassten Aufstiegs.

Quelle: Artikel vom 30. August 2018 – 17:54 – Von Sandra Langguth – krzbb.de


Evelyn Klumpp


Am Mittwoch den 22.08. feierte Evelyn Klumpp ihren 70. Geburtstag. In Sachen Frauenfußball ist die Schönaicherin aus dem Kreis Böblingen nicht wegzudenken. Selbst in einer Zeit mit dem Kicken angefangen, als es für Frauen noch verboten war, machte sie in insgesamt 25 Jahren den VfL Sindelfingen über die Landesgrenzen hinaus zu einem erfolgreichen Frauenfußball-Verein. 1983 kehrte sie vom SV Eintracht Stuttgart, für den sie fünf Jahre lang aktiv war und in dieser Zeit als erste Frau die Trainer-B-Lizenz des Württembergischen Fußballverbands erworben hatte, zum VfL zurück. Der VfL feierte viele Erfolge und Meisterschaften, stieg sogar in die Bundesliga auf. 2003 verließ Klumpp den Verein. Die Abteilung hatte zu diesem Zeitpunkt mehr als 100 Mitglieder, drei aktive Frauen- und sieben Nachwuchsmanschaften.

Nach einer dreijährigen Pause folgte Evelyn Klumpp den Bitten der SV Böblingen und gründete dort eine Frauen- und Mädchensparte. Anfangs betreute sie selbst noch diverse Altersklassen, bis alle Teams mit Trainern besetzt waren. 2007 feierte die Frauenliga in der Bezirksliga die Meisterschaft.
nach dem zweiten Platz in der Regionenliga im Jahr darauf gelang 2010 auch hier der Titelgewinn und damit der Sprung in die Landesliga, die für die aufstrebende SV Böblingen aber nur Durchgangsstation auf dem Weg in die Verbandsliga war. Dort verpasste das Team im zweiten Jahr den Sprung in die Oberliga wegen eines einzigen Tores. So steil es jedoch nach oben ging, so ging es dann auch wieder abwärts. Evelyn Klumpp hat alle Entwicklungen begleitet. Zudem wurde sie in DFB-Club 100 berufen und bekam 2017 die Ehrennadel in Gold der SVB. Trotz angekündigtem Rückzug ist die Jubilarin den Böblinger Fussballfrauen noch immer treu.

Quelle: Artikel vom 22.08.2018 – krzbb.de


8150 Euro vom DFB für Böblinger Frauenfußball


Geldregen dank Fuso und Stegemann

Fußball: SV Böblingen bekommt Bonuszahlung über 8150 Euro vom DFB für ihre Talentförderung

 

BÖBLINGEN. Gute Nachwuchsarbeit macht sich bezahlt. Das hat nun auch die SV Böblingen gespürt. Denn die Karriere großer Spieler und Spielerinnen beginnt meist nicht in der Bundesliga, sondern in den kleinen Vereinen ihrer Heimatorte. So wie bei Ivana Fuso und Greta Stegemann, für die die SVB vom Deutschen Fußball nun 8150 Euro bekommen hat.
Diana Kienzle und Michael Supper vom Verbandsjugendausschuss des Württembergischen Fußballvereins (WFV) freute das genauso wie Evelyn Klumpp, die sich seit 2006 erfolgreich bei der SVB um die Fußballfrauen kümmert und den Scheck entgegennahm. Dieser honoriert seit 1997 bei den Junioren und seit 2005 bei den Juniorinnen die Talentförderung mit einem Bonussystem für Amateurvereine.
Die beiden 17-jährigen Junioren-Nationalspielerinnen Greta Stegemann und Ivana Fuso spielten von Kindesbeinen an für die SVB, ehe sie vor zwei Jahren zum SC Freiburg wechselten. Dort absolvierten sie mittlerweile ihre ersten Bundesligaeinsätze. Bei den Breisgauerinnen setzten Stegemann (mittlerweile schon 26 Länderspiele) und Fuso (35) ihre Karriere in den Nationalmannschaften erfolgreich fort. Unlängst wurden sie Vize-Europameisterinnen mit der U17, im Herbst steht die Weltmeisterschaft bei der U19 in Uruguay auf dem Programm.

Die unermüdliche Macherin Evelyn Klumpp kramte im Vorfeld nicht nur in ihrem persönlichen Archiv, um auf zwei Stellwänden die bisherige Erfolgsstory der beiden zu dokumentieren, sondern lud auch die ehemaligen Trainer – egal ob aus dem Verein, dem Stützpunkt oder dem Verband – zur Scheckübergabe ein. Für alle war es eine Selbstverständlichkeit dabei zu sein. Viele Erinnerungen wurden ausgetauscht. Aber nicht nur über die Vergangenheit, sondern auch über die Zukunft der beiden, die gerade erst in die Vorbereitung auf die neue Bundesligasaison starteten, wurde viel geredet. Für die kommende Saison erhoffen sie sich möglichst „viele Einsatzzeiten“ in der Bundesligatruppe. Natürlich freuten sich beide mächtig für die SVB über den Geldregen, schließlich ist und bleibt sie ihr Heimatverein. Dieser bekam dann auch das größte Stück vom Bonuskuchen, das im Verbandsgebiet verteilt wird. „In 2018 bekommen 16 Amateurvereine bis zur 3. Liga Bonuszahlungen in Höhe von insgesamt 41 100 Euro“, verriet Diana Kienzle. Sie erklärte, wie die Talentförderung des DFB funktioniert und wann es Geld für die Vereine gibt. Im Bereich der Talentförderung wird eine umfangreiche Statistik über die eingesetzten Spieler in den U-Nationalmannschaften geführt. Berücksichtigt werden hier Spieler, die mindestens ein offizielles Länderspiel im Bereich der U16, U17, U18 oder U19 absolviert haben. Ist ein Spieler erfasst, wird die Karriere im Jugendbereich überprüft. Berücksichtigt werden im Rahmen der DFB-Bonuszahlungen die Vereine bis zur 3. Liga, die mindestens zwei Jahre an der Ausbildung der späteren U-Nationalspieler beteiligt waren. Klubs der 1. und 2. Bundesliga sind vom Bonussystem ausgeschlossen.

Natürlich gibt es Vorgaben, wofür das Geld verwendet werden muss, zum Beispiel für „Maßnahmen zur Förderung des Juniorinnenfußballs“. Also für Bälle, Trikots, Trainingsutensilien oder Ähnliches. Die zweckgebundene Verwendung durch den Verein wird vom jeweiligen Landesverband kontrolliert. Zur Zeit liegt der Sockelbetrag, der einem Verein für die zweijährige Ausbildung ausbezahlt wird, bei 1200 Euro. Für jedes weitere Jahr erhält der Verein 500 Euro zusätzlich. Hierbei handelt es sich um eine einmalige Zahlung. Fest steht somit, dass sich die Arbeit im Jugendbereich für Amateurvereine neben der sozialen Komponente auch finanziell lohnen kann.

Der DFB unterstützt somit seine Basis. Und davon profitieren nicht nur die Vereine, sondern in erster Linie die wichtigsten Akteure im Fußball: die Spielerinnen und Spieler.

 

Quelle:  Artikel vom 15. Juli 2018 – 16:00, Von Harald Rommel, krzbb.de


Celine Kröger ist beim 7:4 nicht aufzuhalten

Fußball: Böblingen gewinnt Spitzenspiel gegen Oberreichenbach

SV Böblingen – SV Oberreichenbach 7:4 (3:3): Drei Tore erzielt, drei vorbereitet – es war der Tag von Celine Kröger. Die Außenstürmerin der SVB entschied das Gipfeltreffen der Bezirksliga fast im Alleingang. Das Titelrennen scheint damit wieder offen. Almina Saric schloss den dritten guten Angriff der anfänglich starken Gäste zur Führung ab (17.), der Ausgleich fiel im Anschluss an einen SVO- Eckball durch Hanna Ragg. In der Folge verpasste Oberreichenbach beste Chancen, was die SVB mit einem Konter über rechts durch Kröger mit dem 2:1 bestrafte (34.). Sie erhöhte auch noch auf 3:1, doch Saric glich das noch vor der Pause aus dem Feld und per Elfmeter aus. Der zweite Abschnitt begann mit Unsicherheiten in der Gäste-Abwehr und einem sehenswerten Weitschuss zum 3:4 durch Elina Akst (48.) Die Freude hielt keine 60 Sekunden, dann setzte sich Hanna Ragg zum 4:4-Ausgleich durch. Dann schwanden bei Obereichenbach die Kräfte. Celine Kröger holte einen Strafstoß raus, den Büsra Ceylan mit Schmackes ins Netz hämmerte. Kurz darauf scheiterte Erica Grigor für die SVB an der Latte, dann machte Kröger mit zwei weiteren Treffern, bei denen sie der SVO-Abwehr davonlief (68./75.), den Endstand perfekt.

Quelle: krzbb.de, 17.04.2018


TSV Öschelbronn – SV Böblingen 0:1 (0:1)

0:1 (14. A.Nonner)

Es spielten: N.Obst, A.Nonner, M.Nestele, V.Brecht, O.Greco(74.B.Ceylan), V.Müller/C, N.Völlnagel(61.R.Hildebrandt), M.Schreiber, R.Hildebrandt(46.M.Hurst), J.Marquardt, E.Grigor

Es begann eigentlich wie erwartet, die SVB übernahm erst mal die Kontrolle und hatte leichte Vorteile. Die Führung gelang Nonner nach einer Ecke per Kopf und ging völlig in Ordnung. Öschelbronn hielt kämpferisch gut dagegen und erlaubte der Böblinger Offensive nicht viele zwingende Chancen.

Öschelbronn kam hoch motiviert aus der Pause und störte früh. Die SVB kam lange nicht damit zurecht und tat sich dementsprechend schwer. Die Gastgeberinnen liessen nun ihrerseits bestmögliche Chancen ungenutzt um hier ein Tor zu erzielen. Kurz vor Schluss verschoss Ceylan dann noch einen Handelfmeter, was zum heutigen Böblinger Spiel passte. Stark ersatzgeschwächt erzitterte sich die SVB einen wichtigen Sieg, dem sie auch ihrer starken Torfrau N.Obst zu verdanken haben.

M.Müller/Spielleiter, 19.11.’17


TSV Haiterbach – SV Böblingen 1:5 (1:3)

0:1(2.H.Ragg) 0:2(14.H.Ragg) 1:2(24.) 1:3(35.E.Grigor) 1:4(55.V.Müller) 1:5(90.V.May)

Es spielten: N.Obst, A.Nonner(62.O.Greco), M.Nestele, V.Brecht, O.Greco(27.R.Hildebrandt), J.Rafai, J.Marquardt, V.Müller/C, H.Ragg, E.Grigor(87.V.May), M.Schreiber

Bei schlechtem Wetter und nassem Spielfeld kam die SVB gut ins Spiel und ging auch früh in Führung. Nach dem Doppelpack von Ragg stand es nach 14 Min. 0:2. Der Anschlusstreffen für Haiterbach wurde,mal wieder, tatkräftig von der SVB unterstützt. Böblingen verlor mal kurz den Faden, stabilisierte sich aber schnell wieder. Noch vor der Pause erhöhte Grigor zum 1:3.

Zur 2. Halbzeit das gleiche Bild: ständiger Regen und starker Wind hielten die SVB jedoch nicht davon ab weiter auf Torejagd zu gehen. Man liess aber zwischen dem 1:4 von Müller und dem 1:5 von May mehrere sehr gute Torchancen aus. Der Sieg war verdient, die Chancenverwertung mangelhaft.

M.Müller/Spielleiter, Bericht vom 12.11.’17


SV Böblingen – SGM Weil/Schönaich 2:1 (1:0)

Die SVB hatte das Lokalderby in der Bezirksliga gegen die SGM von Beginn an im Griff, auch wenn sich die Mannschaft von Spielertrainerin Miriam Schreiber zunächst etwas schwertat, da die Gäste sehr tief standen. Schreiber war es selbst, die in der 25. Minute für das 1:0 sorgte. Mangelnde Cleverness vor dem gegnerischen Tor und eine gut aufgelegte Nadine Junger im SGM-Kasten verhinderten eine höhere Führung. Im zweiten Durchgang das gleiche Bild: Böblingen mühte sich, Junger hielt. In der 65. Minute konnte sich dann doch Hanna Ragg mit dem 2:0 durchsetzen. Die SGM schlief aber nicht. Aleksandra Repanovic nutzte eine Unachtsamkeit in der SVB-Abwehr zum 1:2-Anschlusstreffer (70.), bei dem es auch bleiben sollte.

Quelle: krzbb.de, 07.11.2017

 

Bericht vom 6. Spieltag am 22.10.’17


SV Böblingen – Spvgg Bad Teinach/Zavelstein 6:2 ( 2:1 )

0:1(16.) 1:1(25.Müller) 2:1(45.Lacanea) 3:1(50.Ragg) 4:1(64.Rafaj) 5:1(65.Grigor) 6:1(68.Ragg) 6:2(77.ET May)

Es spielten: V.May, O.Greco, V.Brecht, M.Nestele, J.Marquardt, J.Rafaj, B.Ceylan/C, V.Müller, A.Lacanea, N.Hofmann, E.Grigor – X.Nasufaj, H.Ragg, R.Hildebrandt

Heute brauchte die SVB eine Weile um ins Spiel zu kommen. Man war zwar tonangebend, erspielte sich aber wenig Torchancen. Durch einen Freistoß in der 16.Min.gingen die Gäste etwas überraschend in Führung. Es dauerte bis zur 25. Min.bis bei der SVB der Knoten platzte und man ausgleichen konnte. Pünktlich mit dem Pausenpfiff dann auch die Führung der SVB.

Nach dem Seitenwechsel wurde die SVB nun stärker und dominierte das Spiel. Man erarbeitete sich nun einige Torchancen und verwertete auch ein paar davon. Der Endstand zum 6:2 entstand unglücklicher Weise durch ein Eigentor der Böblinger Torfrau, die nach einer wuchtig getretenen Ecke den Ball ins eigene Tor lenkte. Der Sieg geht in dieser Höhe vollkommen in Ordnung, hätte bei besserer Chancenverwertung eigentlich etwas höher ausfallen müssen, da die SVB 2x hintereinader per Nachschuss das leere Tor nicht traf.

M.Müller/Spielleiter


SV Oberreichenbach – SV Böblingen 6:2 (2:0)

1:0(3.) 2:0(35.) 3:0(48.) 4:0(49.) 4:1(51.Lacanea) 5:1(53.) 6:1(71.) 6:2(78.Grigor)

Es spielten: R.Hildebrandt, A.Nonner, V.Brecht, M.Schreiber, J.Marquardt, N.Hofmann, J.Rafaj, A.Lacanea, B.Ceylan/C, E.Grigor, M.Nestele – J.Schirle, N.Obst, N.Völlnagel,
Im Spitzenspiel tat sich die SVB sehr schwer. Man war zu nervös in der Abwehr und fehlerhaft in der Offensive. Die 2:0 Pausenführung entstand beide Male durch individuelle Fehler und war daher sehr ärgerlich. Man spielte insgesamt viel zu viele Fehlpässe, was auch daran lag, dass der Tabellenführer meistens gedanklich schneller agierte.
Nach dem Seitenwechsel hatte die SVB einiges vor. Doch Oberreichenbach kam mit viel Schwung aus der Kabine und schraubte innerhalb von 2 Minuten mit einem Doppelschlag das Ergebnis auf 4:0, wobei das 3:0 aus klarer Abseitsposition fiel. Die SVB gab sich aber nicht auf, auch wenn mal kurz die Köpfe hingen. Dem Anschlusstreffer von Lacanea folgte jedoch kurze Zeut später das 5:1. Nach dem 6:1 verkürzte Grigor zum 6:2 Endstand. In Hälfte 2 fand die SVB etwas besser ins Spiel und hatte noch einige Chancen zur Ergebniskorrektur, vergab sie aber allesamt. Oberreichenbach gewinnt das Spiel verdient, aufgrund der hohen Fehlerquote der SVB, wenn auch etwas zu hoch.
M.Müller/Spielleiter


SV Böblingen – VfL Herrenberg II 7:1 (3:1)

Die SV Böblingen eilt in der Bezirksliga weiter von Kantersieg zu Kantersieg, nur der SV Reichenbach ist mit 29:1 Toren nach drei Partien besser in die Saison gestartet. Gegen die Landesliga-Reserve aus Herrenberg ließ sich die Mannschaft von Trainerin Miriam Schreiber durch den frühen Führungstreffer der Gäste von Celina Dernjac nicht aus der Ruhe bringen. Bereits zwei Minuten später erzielte Celine Kröger den Ausgleich. In der 35. Minute erhöhte Viktoria Müller auf 2:1, erneut Kröger machte zur Halbzeit das 3:1 perfekt. Antonelle Lacanea (50./68.), Hanna Ragg (52.) noch einmal Lacanea sowie Viktoria Müller (78.) machten den dritten Saisonsieg klar. “Ein hochverdienter Erfolg”, freute sich Spielleiter Michael Müller.


Evelyn Klumpp 30 Jahre Mädchen- und Frauenfußball

Evelyn Klumpp mit ihrer Schäferhündin Alina: Nach zehn Jahren hört die Spartenleiterin des Böblinger Frauen- und Mädchenfußballs zum Ende der Saison auf Foto: Thomas Bischof

“Geht nicht mit einer Arschbacke”
Evelyn Klumpp war 30 Jahre lang das Gesicht des Frauen- und Mädchenfußballs im Kreis Böblingen.
Nach 20 Jahren beim VfL Sindelfingen hängte sie noch zehn bei der SV Böblingen dran. Nun verabschiedet sich die 67-jährige Spartenleiterin am Sonntag beim letzten Heimspiel der SVB.
VON SANDRA LANGGUTH SCHÖNAICH
“Man muss lernen loszulassen”, sagt Evelyn Klumpp und streichelt ihrer Schäferhündin Alina liebevoll über den Kopf.
Die 67-Jährige mag keine halben Sachen. Wenn sie was macht, dann richtig. Deshalb ist aus dem eigentlich nur als “Geburtshilfe” geplanten Engagement für den Böblinger Frauenfußball auch ein ganzes Jahrzehnt geworden. Am Sonntag steht sie zum letzten Mal als Leiterin der Frauen- und Mädchenfußball-Sparte in der
SV Böblingen bei einem Heimspiel an der Seitenlinie.
So gehen mit der Partie in der Landesliga gegen den TSV Weilheim/Teck um 11 Uhr gleich zwei Kapitel zu Ende.
2006 ließ sich Evelyn Klumpp vom damaligen SVB-Präsidenten Gustav Schoder zu einem Gefallen überreden. “Blöd wie ich bin, hab’ ich ja gesagt, als es darum ging, den Frauenfußball hier aufzubauen”,
erinnert sie sich lachend. Zwei Jahre zuvor hatte sie mit dem Thema eigentlich abgeschlossen. Nach insgesamt 20 Jahren als Abteilungsleiterin beim VfL Sindelfingen mit dem Gewinn zahlreicher württembergischer Meisterschaften, der Mitbegründung der Bundesliga 1993, der der VfL die folgenden acht Jahre angehörte, und der Ausbildung zahlreicher Talente, zog sie 2004 einen Schlussstrich.
“Ich war ausgelaugt, all die Jahre haben so viel Kraft gekostet”, so Evelyn Klumpp über die Gründe, zu denen auch noch interne Differenzen dazukamen. “Die Zeit danach hab’ ich genossen, mir hat nichts gefehlt”, blickt Evelyn Klumpp zurück, die dann endlich auch mal wieder mehr Zeit für ihre Familie hatte. Bis ihr eben die
SV Böblingen über den Weg lief.
“Das hat schon kurios angefangen. Wir haben ein Mädchen-Camp organisiert, hatten aber keinen Plan, wie es danach weitergehen soll”, erinnert sich die 67-Jährige lachend. Fast 100 Mädels waren gekommen, und viele wollten hinterher bleiben und bei der SVB trainieren. “Wir hatten ja noch keine Trainer. Also stand ich am Anfang jeden Tag auf dem Platz und habe irgendwelche Altersklassen betreut.”
Nach und nach hatte sie alle Teams mit Coaches besetzt und noch im selben Jahr mit den D-Mädchen unter Trainer Uwe Bahr das erste Team ins Rennen geschickt. “Im Folgejahr hatten wir dann alle Mannschaften im Wettbewerb”, erzählt Evelyn Klumpp stolz.
Mit dem Engagement kam auch der Erfolg. 2007 feierte die Frauenmannschaft in der Bezirksliga die Meisterschaft. Nach dem zweiten Platz in der Regionenliga im Jahr darauf gelang 2010 auch hier der Titelgewinn und damit der Sprung in die Landesliga, die für die aufstrebende SV Böblingen aber nur Durchgangsstation auf dem Weg in die Verbandsliga war.
“Im zweiten Jahr dort haben wir den Aufstieg in die Oberliga wegen einem dubbeligen Tor nicht geschafft”, schüttelt “Teddy”, wie Evelyn Klumpp seit ihrer Kindheit genannt wird, den Kopf. “Und das war auch noch ein Abseitstor”, denkt sie gar nicht gerne an den Augenblick zurück, den sie heute als “Knackpunkt” bezeichnet. Seither hat der Böblinger Frauenfußball eine Delle. So, wie es jahrelang bergauf ging, geht’s nun wieder runter. Nach dem Abstieg aus der Verbandsliga folgte in dieser Spielzeit auch der Niedergang in der Landesliga. Dazu kommt, dass Evelyn Klumpp vergangenes Jahr die zweite Mannschaft aus der Bezirksliga abgemeldet hat. “Gott sei Dank.
Das war jede Woche eine Kugelfuhr, genügend Spielerinnen zusammenzubekommen. Das Problem hätten wir jetzt ja mit
gleich zwei Mannschaften gehabt”, zählt sie insgesamt sieben Stammspielerinnen, die dem Team um Trainer Uwe Marqurdt in dieser Spielzeit fehlen. “Das hat natürlich auch mit Verletzungen und anderen Verpflichtungen zu tun. Allerdings ist auch die Einstellung mancher Leute zu ihrem Hobby fragwürdig”, sinniert Evelyn Klumpp, die in einer Zeit angefangen hat zu kicken, als Fußballspielen für Frauen noch verboten war.
“Zum Erfolg gehört der Teamgedanke und die Konkurrenz. Jede Spielerin muss sich ihren Platz erkämpfen. Bei uns war das eine schleichende Entwicklung in die andere Richtung. Dabei mache ich den Spielerinnen und den Trainern keinen Vorwurf”, sagt Evelyn Klumpp. Bei Letzteren hatte die SVB zuletzt einen fast so großen Verschleiß wie der VfB Stuttgart. “Da habe auch ich manchmal nicht das glücklichste Händchen bewiesen”, ist die 67-Jährige selbstkritisch.
Dass sie sich quasi mit dem Abstieg verabschiedet, schmerzt Evelyn Klumpp natürlich. “Ich habe schon im Herbst 2015 gesagt, dass ich mich bei der nächsten Sitzung nicht mehr zur Wahl stelle.” Und das zieht sie auch durch. Ein Nachfolger ist schon in Aussicht. “Es wird einfach Zeit, dass neue Leute übernehmen. Wir sind gerade dabei, dafür eine Truppe aufzubauen.”
Denn dass eine Einzelperson bereit ist, den Aufwand zu betreiben, den sie bislang alleine geleistet hat, hält sie für utopisch. “Das geht halt nicht mit einer Arschbacke”, sagt “Teddy” lachend und nickt ihrer Hündin zu. Für sie und ihren Rüden Georgie will sie sich künftig mehr Zeit nehmen. Sowieso haben es ihr die Vierbeiner angetan, weshalb sie sich für rumänische Straßenhunde einsetzen will. Aber auch andere Hobbys, die jahrelang zu kurz gekommen sind, will sie wieder aufnehmen. “Vielleicht schreibe ich ja doch mal ein Buch”, fallen Evelyn Klumpp viele Geschichten ein, wenn sie über ihr bewegtes Leben nachdenkt.
Zur Person:
1948 am 22. August in Pfronten geboren, bis zum 10. Lebensjahr bei Pflegeeltern in Füssen aufgewachsen.
1958 zur Mutter nach Stuttgart gezogen, mit 14 freiwillig ins Heim, dort die soziale Ader entdeckt.
1964 nach dem Hauptschulabschluss Lehre als Kfz-Mechanikerin, dann auf Büroarbeit umgesattelt und als Sachbearbeiterin gearbeitet.
1966 Leidenschaft für Fußball entdeckt, 1969 bei Post Esslingen angefangen zu kicken. 1971 Heirat und Umzug nach Böblingen, 1973 wird ihr Sohn geboren.
Von 1976 bis 1978 und ab 1980 Abteilungsleiterin der Sindelfinger Fußballfrauen, 1979 als eine der ersten Frauen die Trainerlizenz erworben und in der neu eingeführten Württemberg-Auswahl gespielt.
1986 Geburt der Tochter. Viele erfolgreiche Jahre beim VfL Sindelfingen, 1993/94 Gründungsmitglied der neuen Bundesliga, dort acht Jahre bis zur Einführung der Eingleisigkeit erfolgreiches Mitglied.
2004 Abschied vom VfL Sindelfingen, 2006 bei der SV Böblingen die Frauen- und
Mädchenfußball-Sparte komplett aufgebaut und bis zur Verbandsliga einen Aufstieg nach dem anderen gefeiert.
2016 stellt sie sich nicht mehr zur Wahl, will sich nun mehr dem Tierschutz widmen.   – KRZ 28052016 –


SV Sülzbach – SV Böblingen 2:2 (2:2)

Etwas auf der Stelle tritt die SV Böblingen, die in der Landesliga, Staffel I, eine 2:0-Führung herschenkte.
Die Landesliga-Fußballerinnen der SV Böblingen gaben eine schnelle 2:0-Führung noch aus der Hand. “Fünf Loser-Minuten”, so Trainer Uwe Marquardt dazu. Die SVB ging in der 24. Minute durch Celine Kröger nach Vorarbeit von Büsra Ceylan in Führung. Zwei Minuten später erhöhte Angela Gaugler auf 2:0, nachdem die gegnerische Torhüterin den Ball verloren hatte.
Doch lange durften sich die Gäste nicht freuen, denn schon in der 28. Minute gelang Sülzbach nach einem Abwehrfehler der SVB das 1:2, und nur weitere drei Minuten später führte eine ähnliche Unachtsamkeit zum Ausgleich. “Im zweiten Durchgang waren wir überlegen, und hatten in der 90. Minute noch eine Riesenchance zum Siegtreffer”, hatte Marquardt schon zum Jubel angesetzt. Doch Celine Kröger kam einen Schritt zu spät. “Besser als verloren, aber wenn man auswärts zwei Tore schießt, sollte das zum Sieg reichen”, so Marquardt.
SV Böblingen:
Ahel, V. Müller, Kienzle, S. Gaugler, Schäfer, Marx (70. Nasufaj), Kröger, Ceylan (67. Mlacak), Kölbl (85. Hildebrandt), A. Gaugler, Czech (51. Nonner)


Böblingerinnen in einer Ergebniskrise

Die Landesliga-Fußballerinnen der SV Böblingen stecken derzeit in einer Ergebniskrise. Gegen den FC Biegelkicker Erdmannhausen gab es mit dem 1:2 die vierte Niederlage im siebten Spiel.

SV Böblingen – FC Biegelkicker Erdmannhausen 1:2 (0:1)
“Die erste Halbzeit haben wir komplett verschlafen”, ärgerte sich der Böblinger Trainer Uwe Marquardt, dass sich seine Mannschaft bereits in der 8. Minute durch einen Angriff über außen hat einfach ausspielen lassen. So geriet die SVB bereits früh in Rückstand. Weitere acht Minuten später haderten die Gastgeberinnen außerdem mit der Entscheidung des Schiedsrichters, ein Handspiel der Gegnerinnen außerhalb des Strafraumes gesehen zu haben.
“Den Elfmeter hätten wir bekommen müssen”, so Marquardt.
Durch eine zu passive Spielweise gelang der SVB im ersten Durchgang kein Treffer mehr, erst in der 50. Minute war es Daniela Kölbl, die nach Vorarbeit von Jacqueline Marquardt per Kopfball den Ausgleich markierte. Nun war die Partie wieder offen, bis Erdmannhausen in der 73. Minute mit einem Sonntagsschuss das 1:2 gelang.
“Wir hatten das Spiel bis dahin eigentlich bestimmt, nach einem Freistoß aber zu kurz abgewehrt”, soMarquardt. “Das ist sehr ärgerlich, ein Unentschieden wäre gerecht gewesen.”
SV Böblingen


Ahel, Kienzle, S. Gaugler, Marquardt, Marx, Ceylan (72. Hurst), Kölbl, Mlacak, Ragg, A. Gaugler, Czech (51. Nasufaj) – KRZ 27.10.2015 –
Nächstes Spiel:
SV Böblingen – SV Sülzbach 
Sonntag, 01.11.2015    13:15 Uhr


VfB Obertürkheim II – SV Böblingen 2:3 (1:1)


“Ein wichtiger und verdienter Sieg”, atmete Böblingens Trainer Uwe Marquardt erleichtert durch. Beim Schlusslicht der Landesliga, Staffel I, setzte die SVB bereits in der 4. Minute ein Ausrufezeichen, alsAngelika Mlacak mit einem Schuss aus 16 Metern das 1:0 erzielte.
Doch die Gastgeberinnen blieben dran und nutzten in der 30. Minute die Schlafmützigkeit der Böblinger Abwehr zum Ausgleich. Daniela Kölbl, und Hanna Ragg vergaben vor der Pause beste Möglichkeiten. Erst in der 70. Minute gelang Angela Gaukler nach Pass von Daniela Kölbl, die fünf Minuten später verletzt raus musste, die erneute Führung.
Die eingewechselte Xhylizare Nasufaj machte in der 86. Minute mit dem 3:1 den Sack endgültig zu. Mehr als das 2:3 eine Minute vor Schluss gelang den Stuttgarterinnen nicht mehr.
SV Böblingen:
Hurst, V. Müller, Kienzle, S. Gaugler, Marquardt (72. Nasufaj), Ceylan (61. Kröger), Kölbl (82. Nestele), Nonner, Mlaak, Ragg (90. Czech), A. Gaugler
– KRZ 20.10.2015 –
Nächstes Spiel:
SV Böblingen – FC Biegelkicker Erdmannhausen
Sonntag, 25.10.2015    12:30 Uhr


SV Böblingen – TGV Dürrenzimmern 0:2 (0:0)

Die Landesliga-Fußballerinnen der  haben die nächste Niederlage kassiert. “Ausgerechnet gegenDürrenzimmern“, war SVB-Trainer Uwe Marquardt alles andere als angetan vom Ergebnis. Dabei hatte sein ersatzgeschwächtes Team in der ersten Halbzeit eine gute Leistung gezeigt. Doch sowohl die Böblingerinnen als auch die Gäste konnten aus den individuellen Fehlern des Gegners kein Kapital schlagen. So ging es nach einer torlosen ersten Halbzeit in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel lud die SVB die TGV geradezu zu Toren ein. In der 76. Minute verloren die Hausherinnen im gegnerischen Sechzehnmeterraum den Ball, Dürrenzimmern konterte und traf zum 1:0.
“Aus meiner Sicht Abseits”, so Marquardt.
Zehn Minuten später leistete sich Böblingen im Mittelfeld einen blöden Ballverlust, Dürrenzimmern konterte erneut – 0:2. Zwar hatte auch die SVB durch Jacqueline Marquardt, Angelika Mlacak und Daniela Kölblgute Möglichkeiten, doch es sollte kein Tor mehr fallen.
SV Böblingen:
Ahel, Kienzle, S. Gaugler, Marquardt, Marx, Kölbl, Nonner (46. Hurst), Mlacak, Ragg, A. Gaugler,
Nestele (46. Farrar) – KRZ 13.10.2015 –
Nächstes Spiel:
VFB Obertürkheim II :
SV Böblingen
Sonntag, 18.10.2015    12:00 Uhr


VfR Murrhardt – SV Böblingen 1:3 (0:1)

Die SVB hat in der Landesliga, Staffel I, unter Trainer Uwe Marquardt schon den zweiten Punktspielsieg eingefahren. Dabei gab es vor dem Anstoß zwei Hiobsbotschaften, da sowohl Natalie Drachsler als auchAngelika Mlacak verletzt ausfielen.
“Der Sieg war wichtig, zumal wir jetzt leider spielfrei sind”, freute sich Marquardt über die drei Punkte. Für den ersten Treffer sorgte Büsra Ceylan in der 13. Minute mit einem direkt verwandelten Freistoß. Daniela Kölbl und Hanna Ragg hatten noch weitere Chancen, doch die Torhüterin war jedes Mal dran.
Nach Wiederanpfiff kam Böblingen aber doch durch, als Daniela Kölbl einen Pass von Ceylan in den Murrhardter Kasten verlängerte (62.). In der 75. Minute erhöhte erneut Ceylan nach Vorarbeit von Angela Gaugler zur komfortablen 3:0-Führung. Beide Teams hatten in der Folgezeit noch gute Möglichkeiten, erst kurz vor Schluss gelang dem VfR der Ehrentreffer zum 1:3.
SV Böblingen:
Ahel, S. Gaugler, A. Gaugler, Kienzle, V. Müller, Kölbl, M. Müller (65. Hurst), Marquardt, K. Müller, Ceylan (80. Czech), Ragg – KRZ 15.09.2015 –


SV Böblingen gewinnt zum Auftakt gegen SV Winnenden

SV Böblingen – SV Winnenden 1:0 (1:0)
“Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht und deshalb auch verdient gewonnen”, war der neue Böblinger Trainer Uwe Marquardt mit der Leistung seiner Landesliga-Mannschaft zufrieden.
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Traumtor durch Kienzle beschert der SVB die ersten Punkte in 2015

Als der Schiedsrichter an diesem herrlichen Frühlingstag im Allgäu zum letzten Mal pfiff, boten die Gesichter auf dem Feld alle Bandbreiten an Emotionen. Bei den Gastgebern mischten sich Erschöpfung und Enttäuschung gleichermaßen. Doch bei unserer SVB waren nur glückliche, erleichterte, aber vor allem ebenfalls total erschöpfte Gesichter zu sehen. Aber der Reihe nach:
Bereits um 10 Uhr startete die Mission „400km für 3 Punkte“. Beim gemeinsamen Brunch startete das Team mit einem guten Feeling in den Tag. Die Fahrt ins bayerische Maierhöfen verlief zum Glück staufrei. Das Spiel selbst startete hüben wie drüben recht nervös. Viele Fehlpässe auf beiden Seiten sorgten in den ersten 20 Minuten für Sorgenfalten. In dieser Phase lag die beste Chance der Gastgeber, bei dem Jennifer Ahel im Tor überspielt werden konnte, aber Jessica Schröter auf der Linie noch rettete. Doch dann kamen die Mädels aus Böblingen so langsam in Fahrt und erspielten sich mehr und mehr Spielanteile. Die Gastgeber wussten aber immer wieder clevere Nadelstiche zu setzen und hatten ebenfalls ihre Chancen. Aber wirklich zwingend oder brandgefährlich wurde es nie. So ging man mit dem Gefühl in die Pause, das auf jeden Fall noch mehr ginge.

Im zweiten Spieldurchgang wurden die Weiß-Blauen immer besser. Dem Druck zollte der SV Maierhöfen in der 58. Minute Tribut. Hinten eingeschnürt konnte die Torfrau den Ball nicht gut spielen. Ein Querschläger landete bei der stark spielenden, viele Kilometer machenden Angela Gaugler, deren erster Versuch abgeblockt wurde und bei Natalie Drachsler landete. Den nicht einfachen Ball verwandelte sie direkt an der Abwehr vorbei ins Netz. Ab jetzt waren die Böblinger drückend überlegen und spielten auf das zweite Tor. Maierhöfen hatte kaum noch Zugriff aufs Spiel und der Ball lief gut durch die Reihen der Auswärtsgäste. Häufig schafften es die Gastgeber gerade noch im letzten Moment einen Fuß an den Ball zu bekommen. Doch dann schafften sie es zu einem wichtigen Entlastungsangriff und bekamen einen Freistoß im wahrsten Sinne des Wortes geschenkt. Aus 25 Metern nagelte die Maierhöferin den Ball unhaltbar in den Winkel. Dies wollten die Gastgeber nun dazu nutzen, das Spiel tatsächlich noch zu drehen. Und sie waren zwischenzeitlich drauf und dran, dies auch zu schaffen. Aber dann kam der große Moment der zwar immer noch angeschlagenen, aber doch so wichtigen Sabine Kienzle. Aus fast 30 Metern nahm sie sich ein Herz und nagelte die Kugel in den Winkel. Tor des Monats, ohne Frage. Das war kein Zufall, das war Können und der gerechte Lohn für das Team, das sich an diesem Sonntag so unglaublich aufgerieben hat und sich nun endlich wieder belohnen konnte.

Insgesamt sahen die Zuschauer ein sehr gutes Spiel. Beide Mannschaften ließen den Ball gut laufen und machten viele Meter. Dass die SV Böblingen am Ende alle drei Punkte aus Bayern entführen darf, ist der im Endeffekt doch größeren Entschlossenheit zu verdanken. So kann es weiter gehen.

Am kommenden Sonntag geht es daheim gegen den Tabellenletzten SV Gomadingen. Die haben allerdings auch gerade erst 4:1 gewonnen. Einen Selbstläufer braucht also niemand erwarten. Auch hier müssen sich die drei Punkte voller Anstrengung erspielt werden. Aber die Frauen der SV Böblingen sind auf einem guten Weg. Ein Heimsieg im nächsten Spiel wird das beweisen. Anstoß ist um 12.30 Uhr auf dem Kunstrasen an der S-Bahnstation Goldberg. Freunde, Familie und Interessierte sind wie immer herzlich eingeladen. Alle weiteren Termine findest du hier, auf der Fanpage der SV Böblingen Frauen. Sei dabei!

 


SV Böblingen bei SV Maierhöfen-Grünenbach

Nach der Osterpause rollt das runde Leder auch bei den Frauen wieder. Allerdings ist die Ausgangslage für den Rest der Rückrunde nicht bei allen  In Staffel II steht der SV Böblingen die längste Auswärtsfahrt der Runde bevor. Die Mannschaft von Trainer Stephan Homuth ist am Sonntag um 15 Uhr beim rund 200 Kilometer entfernten, direkten Tabellennachbarn SV Maierhöfen-Grünenbach zu Gast. “Ich habe ein sehr gutes Gefühl. Wir haben uns diese Woche im Training ein bisschen vom Frühlingswetter anstecken lassen”, versprüht Homuth Zuversicht. Wenn es nach ihm geht, soll der Sonntag “einfach ein guter Tag” werden. Vor der Abfahrt ist im Stadion ein gemeinsamer Brunch geplant. “Das ist einer der Impulse, die ich setzen will, um ein neues Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln”, erklärt der Böblinger Trainer, der mit seinem Team in den restlichen Spielen das Maximale rausholen will, um dann in der kommenden Saison das Thema Aufstieg anzugehen. Was die personelle Situation angeht, ist die Lage wieder ganz entspannt. “Wir sind froh über jede, die motiviert an unserem Projekt teilnehmen möchte”, sagt Homuth dazu nur. Mannschaften gleich gut.
-KRZ 10.04.2015 –
Spiel:  Sonntag, 12.Apr.2015   11:00 – 12:45 Uhr

 


SV Böblingen – SpVgg Berneck/Zwerenberg 0:1 (0:0)

“Wir haben im letzten Drittel einfach zu wenig aus unseren Möglichkeiten gemacht”, ärgerte sich SVB-Trainer Stephan Homuth. “Dabei haben wir extrem gut gegen den Ball gearbeitet.” Zählbares sprang allerdings nicht heraus, auch nicht nach dem Weckruf in der 20. Minute, als die Gäste mit dem ersten von nur zwei Schüssen am Pfosten scheiterten. Torlos ging es in die Pause, auch nach dem Seitenwechsel sollte es bis zur 72. Minute dauern, ehe die Gäste nach einer Ecke in Führung gingen. “Da sind wir schlecht gestanden”, regte sichHomuth auf. Mehr ließ die SVB nicht zu. “Diese Niederlage hätte nicht sein müssen”, so Homuth, der nur einmal wechseln konnte, da sich Danielle Mannier vor dem Spiel verletzte.
SV Böblingen: Ahel, Waldraff, Schröter, V. Müller, Nonner (57. Ceylan), Kienzle, Gaugler, Drachsler, K. Müller, Hurst, Nasufaj  – KRZ 31.03.2015 –

 


SV Böblingen – SpVgg Berneck/Zwerenberg (Sonntag, 12.30 Uhr)

Auf die Landesliga-Fußballerinnen aus dem Kreis warten an diesem Wochenende zumindest auf dem Papier schwere Brocken. Während Schlusslicht TSV Grafenau in Staffel I beim Dritten zu Gast ist, empfängt die SV Böblingen in Staffel II den Tabellenzweiten.

Nach der derben 1:9-Klatsche beim überragenden Tabellenführer in Nürtingen blickt die SV Böblingen nach vorne. “Wir haben das Spiel richtig eingeordnet. An dem Tag hat bei uns einfach nichts zusammengepasst”, sagt SVB-Trainer Stephan Homuth. “Wir müssen jetzt einfach die schlagbaren Gegner schlagen, da gehört Nürtingen nicht dazu.”
Der kommende Gegner, die SpVgg Berneck/Zwerenberg, seiner Sicht nach dafür umso mehr, auch wenn sie auf Platz zwei rangiert.
“Wir werden jetzt auch nicht vorsichtiger in Spiel gehen, sondern wollen uns offensiv präsentieren. Ich bin sicher, dass das dieses Mal nicht in die Hose geht”, strahlt Homuth Optimismus aus. – KRZ 27.03.2015 –

Nächstes Spiel:
SV Böblingen – SpVgg Berneck/Zwerenberg
(Sonntag, 29.03.2015    12.30 Uhr) 


 

Thomas Mayer nicht mehr Trainer bei den Frauen der SV Böblingen

Die Landesliga-Fußballerinnen der SV Böblingen stehen schon kurz nach Beginn der Saison ohne Trainer da. Thomas Mayer hat das Amt überraschend aus persönlichen Gründen niedergelegt. Bis ein neuer Coach gefunden ist, wird Axel Süßlin von den Juniorinnen interimsmäßig aushelfen – wie gewohnt im bewährten Duo an der Seite von Rolf Czernoch. Genauere Gründe für das Aus von Mayer sind nicht bekannt. In der Vergangenheit hatten die Böblingerinnen den Ruf, eine schwierige Mannschaft zu sein. “Das ist aber nach einigen Abgängen nicht mehr so”, versichert Abteilungsleiterin Evelyn Klumpp. “Der Umgang untereinander hat sich komplett geändert. Es gibt kein Gezicke mehr, die Mädels treten als echtes Team auf.”  – KRZ 07.10.2014 –

 


SV BB I Vorsichtiger Optimismus vor Ostern

Ab diesem Wochenende rollt auch bei den Fußballfrauen auf Verbands- und Bezirksebene wieder der Ball. Bei den beiden Landesligisten aus dem Kreis Böblingen geht es in der Rückrunde vor allem darum, den Klassenerhalt zu sichern. Während der TSV Grafenau in der Staffel I auf ein kleines Wunder hoffen muss, hat sich die SV Böblingen in der Staffel II unter dem neuen Trainer Stephan Homuth eine etwas bessere Position erarbeitet.

                                                   Stephan Homuth

Die SV Böblingen hat in der Hinrunde Höhen und Tiefen erlebt. Inzwischen ist der mit Stephan Homutheingeleitete Umbruch in vollem Gange, die Winterpause kam daher zur Unzeit. Zumal die Vorbereitung auf die Rückrunde stark “optimierungsbedürftig” war, wie der Trainer es formuliert. Nur ein einziges Vorbereitungsspiel kam zustande (2:0 gegen Landesligist Weilheim/Teck), alle anderen musste entweder die SVB oder der Gegner absagen. “Da sind wir doch etwas aus dem Rhythmus gekommen”, hofft Homuth, dass seine Mannschaft schnell wieder in Tritt kommt. “Wir sind vorsichtig optimistisch und wollen bis Ostern zumindest Achtungserfolge erzielen”, sagt der Trainer. Bei nur sechs Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz und den anstehenden Partien gegen die Tabellenspitze “kann das ganz schnell böse aussehen”.
Am Sonntag um 11 Uhr ist die SVB beim Tabellenführer FV 09 Nürtingen gefordert. Angesichts der dünnen Personaldecke sind die Favoritenrollen klarer als ohnehin schon verteilt. “Ich bin froh, dass wenigstens Sabine Kienzle nach ihrer Muskelverletzung wieder einigermaßen fit ist”, so Homuth, der allerdings auf sein US-TrioDanielle Mannier, Kaitlyn Farrar und Meredith Stuber sowie auf die verletzten Jennifer Ahel (Schulter) undBüsra Ceylan (Knie) und auf die schwangere Christina Mentis verzichten muss.  – KRZ 20.03.2015 –
Nächstes Spiel-Landesliga, Staffel II: FV 09 Nürtingen – SV Böblingen
Sonntag, 22.03.2015 – 11:00 Uhr


WFV-Pokal-Aus der SVB Frauen

Ein Team aus dem Kreis war im WFV-Verbandspokal vertreten.
Für die SV Böblingen war jedoch gegen den TSV Frommern-Dürrwangen im Achtelfinale Endstation.
SV Böblingen – TSV Frommern-Dürrwangen 0:2 (0:0): Nur weil Kim Weiss aus der zweiten Mannschaft spontan aushalf, bekamen die Böblingerinnen elf Frauen auf den Platz. Neben einigen Kranken und Verletzten fehlten auch die amerikanischen Mädels, weil für diese kein Feiertag war und sie arbeiten mussten. “Wir waren aber gleichwertig”, befand Abteilungsleiterin Evelyn Klumpp. “Nur hatte der Gegner die bessere Chancenverwertung.” Auch die SVB kam zu Möglichkeiten – die beste davon vergab Daniela Kölbl, als es noch 0:0 stand. Die Gegentore fielen in der 69. und 90. Minute. – KRZ 04.10.2014 –


Mayer will “Spaß wieder hochkitzeln”

Eine andere Baustelle muss Trainer Thomas Mayer von der SV Böblingen in der Staffel II beackern: “Nürtingen war bei unserem 1:5 vor einer Woche wacher und giftiger. Ich hoffe, wir haben uns ein bisschen von dieser positiven Aggressivität abgeschaut.” Zudem wolle er “den Spaß in den Mädels wieder hochkitzeln”. Nun geht es zur SpVgg Berneck/Zwerenberg. “Wir müssen versuchen, die Fehler abzustellen”, fordert der SVB-Trainer. Dazu zähle es auch, dass das Spiel nicht mehr so statisch ist, die Kreativität im Aufbau Einzug hält. Nach wie vor plagen die Böblingerinnen jedoch personelle Probleme. Antonella Monopoli sammelt erst noch Spielpraxis in der zweiten Mannschaft, Claudia Waldraff ist beruflich verhindert, zudem hat die Grippe unter der Woche Christina Mentis und Büsra Ceylan außer Gefecht gesetzt.
Staffel II: SpVgg Berneck/Zwerenberg – SV Böblingen I (Sonntag, 28.09.2014 11 Uhr)
– KRZ 26.09.2014 –

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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